Mit dem Virus der Liebe den Virus der Corona-Angst heilen

Ich lebe in einem Feld , in dem wir uns gern viel und echt in den Arm nehmen. Also so, dass wir einander auch spüren. Denn es ist so, wie schon im Mittelalter der berühmte Heiler Paracelsus erkannte: “ Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch“ , .Darum bin ich auch ein Fan der free hugs („Umarmung umsonst“ ) – Bewegung. 

Die Regierung und die „bürgerlichen“ Medien betreiben Angstmache zum Gegenteil . Sie fordern: social distancing !  Den millionenfachen Angst-Störungen , die dadurch insbesondere  bei bereits ohnehin ängstlichen Menschen verursacht werden, würde ich in Abwandlung von „Paranoia“ den Namen CORONOIA geben….

Das mutmachende Musikvideo „Virus der Liebe -Co.Rona “ von Anna Aliena widmet sich dieser Coronoia.

Da ich volljährig bin,  entscheide ich selbst, was gut für mich ist .
Damit stehe ich auf dem Boden von Artikel 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Selbstverständlich respektiere ich gleichzeitig die Wünsche anderer, die anders als ich mit diesem Virus umgehen. Wer Abstand will, völlig in Ordnung !
Ich selbst lasse mich nicht zum Objekt von Machtmenschen wie MP Söder machen, der erwachsene  Menschen „vor sich selber retten“ will, wie er sagt.

social distancing macht krank

Kurzfristiges  Social distancing ist bei Epidemien  notwendig . Der Wahnsinn eines  andauernden social distancing widerspiegelt sich z.B. in dem Artikel „80 Prozent mehr psychische Erkrankungen in der Corona-Zeit (ZEIT-Online).

Zur Wirkung des social distancing bei gesunden Menschen berichtet die FAZ (8.6.2020 – „Corona kostet viel Lebensglück“) als Untersuchungsergebnis „bei vielen Menschen psychische Beeinträchtigungen, Konzentrationsschwächen und das zunehmende Gefühl, nicht gebraucht zu werden. „Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Effekt auf die psychische Gesundheit so schlimm ist wie der Effekt, wenn man arbeitslos wird“, sagt der Marburger Soziologie-Professor Martin Schröder, der die Daten ausgewertet hat, der F.A.Z..“ Inzwischen gibt es auch die ersten größeren empirischen Studien zu den psychischen lockdown-Folgeschäden in Deutschland und anderen Ländern , die unter der Überschrift „Angriff auf die Seele“ (Magazin rubicon) vorgestellt werden.

Das Immunsystem stärken, statt Coronoia verbreiten

-Es  ist nicht nur die Qualität des Gesundheitssystems, die darüber entscheidet, wie Corona verläuft. Es ist vor allem das Immunsystem. Dass meistens  bei jüngeren Menschen die Corona-Infektion  harmlos verläuft ,  liegt an ihrem besseren Immunsystem. Dafür könnte man durchaus auch bei sog. Risikopatienten etwas tun, wie z.B. eine immunsystem-stärkende Ernährung in den Altenheimen. Das ungesunde Essen, das ich als Berufsbetreuer in den Heimen gesehen habe, furchtbar… aber der angeblich so um sie besorgte Staat, er tut hier nichts .

-Und es liegt an der psychischen Verfassung der Menschen, wie schnell ein Mensch erkrankt. Nun, die Stimmung war schon vor Corona deprimierend, warum wohl?

-Nein , ich warte sicher nicht auf irgendeinen Impfstoff der Pharma-Konzerne , um wieder Mensch unter Menschen sein zu dürfen .(Artikel folgt).

Lasst uns zusammenrücken und das Leben feiern

-Was macht  die Coronoia mit uns ? Sie trennt uns vom Existenziellen, nämlich von der menschlichen Berührung, und von der freien Kommunikation. Mich hat sie immer wieder mal abgestumpft gemacht. Unfähig, zu wirklichem Kontakt. Kraftlos. Freudlos.

-Wohin  die staatlich-medial geschürte Coronoia führt, zeigt sich an den Menschen, die völlig sinnfrei allein in Autos, auf Rädern oder auf Straßen mit Masken herumlaufen – und sich so krank machen.

Dabei ist inzwischen geklärt, dass zum Beispiel der positive Effekt der zwangsver -ordneten üblichen Masken – wenn überhaupt – ein geringer ist. (Artikel folgt).

Lassen wir uns nicht einschüchtern. Sorgen wir für uns und teilen wir unser Leben mit allen, die es in achtvoller Weise mit uns teilen wollen. Dazu für den LeserIn der  schöne Song  „10 hugs a day ,and the doctor keeps away von Stella Swanson .

Autor: Otmar Spirk