Wohin und mit wem , Regensburger fridays for future ?

Wie ich höre, waren bei der fff-Menschenkette am 25.9. in Regensburg nur ein 1/4 bis 1/3 der erhofften TeilnehmerInnen. Ich war auch nicht, weil:

Die Regensburger fridays for future drohten denjenigen Umweltfreunden, die nichts von den staatlichen Corona-Vorschriften halten, mit der Polizei. Das ist mir übel aufgestoßen, wie ich ausführlich bereits vor kurzem schrieb. Ich reagierte darauf mit einem ,Ihr könnt mich mal, fridays!‘ . In Aschaffenburg z.B. haben coronapolitik-kritische Umweltfreunde gleichwohl am sogenannten „globalen Klimastreik“ der fff teilgenommen . Sie berichten in lebendiger Weise über ihren „Zwiespalt“ dabei im Magazin rubikon.

Und eine Leserin meines Blogs plädiert für Milde gegenüber den fridays:

Zu Friday´s: Nicht direkt, aber:

Die Menschen (allgemein) haben Angst, Angst vor den Strafen etc, ; sie kuschen also und in dem Fall geben sie gleich bekannt, das sie „Hilfssheriffs“ sein werden. Das ist das, was die Politik geschafft hat, die Leute zum „kuschen“ zu bringen. Keiner muckt auf und die „6“ die es doch tun, werden mit Strafen belegt. Es erinnert mich an etwas, aber das darf man nicht sagen. Besseres Klima -> ja, aber unter den Bedingungen, die die Erwachsenen (durch Corona) diktiert haben (so handeln vermutlich die Fridays)…

Autor: Otmar Spirk