Coronavirus -Folgen jetzt qualitativ milder: Laut Uni-Studie nur noch ein Zehntel der Covid 19-Sterblichkeit in Stadt / Landkreis Regensburg

Ein echt spannendes Langzeit-Forschungsergebnis haben Professor Bernd Salzburger ,Infektiologe, Uni Regensburg und Dr. Benedikt Lampl, im Gesundheitsamt Regensburg stellvertretender Leiter im Bereich Infektionsschutz und Hygiene soeben in der Fachzeitschrift „Hygiene and infection control“ (engl. mit deutscher Zusammenfassung ) veröffentlicht:

Ihr Forschungsergebnis für Stadt und Landkreis Regensburg lautet:

“ Die epidemologische Situation im zweiten Beobachtungszeitraum ist nicht mit der ersten Welle vergleichbar.“

Hier eine Zusammenfassung des Forschungsergebnisses :

Die Autoren haben die Daten der Corona-Epidemie im Bereich Stadt und Landkreis Regensburgab Anfang März mit den Daten bis zum 9. Oktober verglichen. Ihr Ergebnis im einzelnen:

55 Prozent aller jetzt Positiv-Getesteten völlig symptomfrei. Krankheitsverläufe wesentlich leichter

Im Frühjahr waren von 1170 corona-positiv getesteten Menschen nur 14 Prozent symptomfrei. Jetzt im Herbst aber sind es 55 Prozent aller in Stadt und Landkreis Getesteten , die keinerlei Krankheitssymptome aufweisen.

Auch die Symptome der tatsächlich Erkrankten sind jetzt wesentlich milder :

Hatten im Frühjahr noch 42 Prozent Husten, waren es im Herbst nur noch 14 Prozent. Beim Fieber sank die Rate von 38 im Frühjahr auf 17 Prozent jetzt. Insgesamt wurden bisher im Herbst 520 Menschen in Stadt und Landkreis corona-positiv getestet, wovon aber nur 1 Person eine Lungenentzündung bekam. Im Frühling waren es noch 13 Lungenerkrankte bei 1170 Positiv-Getesteten.

Sterblichkeitsrate von 2,1 der Positiv-Getesteten auf 0,2 Prozent gesunken

Die Sterblichkeitsrate ist von 2,1 Prozent bei den im Frühjahr Positiv-Getesteten auf 0,2 bei den jetzt Getesteten gefallen. Das Sterberisiko beträgt damit nur noch 1/10 des Frühjahres .

Bei den PCR-Tests auf corona waren im Frühjahr noch 10 Prozent positiv , jetzt waren es noch 1 Prozent.

Corona-Testergebnisse allein nichtssagend

Desweitern stellen die Autoren der Studie fest, dass es einen „erheblichen Anteil fraglicher Konstellationen“ bei den PCR-Tests im Herbst gebe, nämlich „falsch-positive Fälle und nicht ansteckende Fälle“.

Salzburger und Lampl beschreiben, dass die PCR-Tests oft Corona-Viren anzeigen, die weder beim Betroffenen selber Krankheitssymptome auslösen noch ansteckend für Dritte sein können.

Diese Forschungsergebnisse für Regensburg sind eigentlich nichts neues.

Es ist bekannt, dass die PCR-Testergebnisse erheblich oft falsch sind , nur wird es bisher von der Politik ignoriert.

Hier wird seit langem diskutiert, dass der übliche PCR-Test schon an sich fehleranfällig ist. Hinzu kommt die Überforderung der Labore angesichts der Massentestung mit der Folge von schlampig-falschen Testergebnissen.

Bereits kurz nach der Frühjahrs-Epidemie haben diverse – ignorierte und verunglimpfte – Wissenschaftler aufgezeigt, dass die sogen. Infizierten-Zahlen nichtssagend sind. Eben weil corona-positiv noch lange nicht heisst, dass der Betroffene zwangsläufig an Covid 19 erkranken muss.

Und auch um überhaupt eine Ansteckungsgefahr für Dritte zu sein, muss der Positiv-Getestete eine bestimmte große Menge an Corona-Virenlast in sich tragen.

In Regensburg-Stadt mit seinen über 150000 Einwohnern sind seit dem Frühjahr bis zum heutigen Tag 10 Menschen an oder auch nur mit Covid 19 gestorben. Im Landkreis mit über 190000 Einwohnern waren es 17 plus jetzt im Herbst 1 Mensch, also 18.

Die Studie bestätigt einmal mehr, dass die sogenannten Inzidenz-Werte für Beschränkungen unserer Grundrechte von ab 35 „Infizierten“ pro 100000 Einwohner reine Panikmache sind.

Wo bleibt die Stellungnahme von OB Maltz-Schwarzfischer und der Parteien zur Salzburger/Lampl- Studie ?

Wann stoppt ihr den Wahnsinn , unsere Grundrechte wegen nichtssagender Positiv-Getestet – Inzidenzzahlen einzuschränken ?