Von der Trump-Pest zur Biden-Cholera: The rich get rich, the poor stays poor

Was habe auch ich den Trump gehasst ! Und seinem Sturz quasi entgegen gefiebert !

Das war, als ich die deutschen Massenmedien noch für einiger Massen objektiv hielt.

Im Nachhinein stelle ich fest: Die deutschen Medien haben die Trumpisten selten für ihre wirklichen Verbrechen attackiert, sondern meist nur, weil Trump die deutschen Politiker an die Leine genommen hat.

Und Biden ? Auf den Vertreter eines Milliardärs-Klüngel folgt der Vertreter eines anderen Milliardärs-Klüngel. Hier einige kritische Artikel zum anstehenden Machtwechsel. Oder richtiger gesagt : zur Auswechslung des Personals der wirklich Mächtigen in den USA.

Zuerst mal ein wahres Wort zum Regierungswechsel aus der Wochenschau von Sarah Wagenknecht , MdB.

Dann aus telepolis „Warum die Demokraten bei der Wahl so schlecht abgeschnitten haben „. Denn tatsächlich hat Trump über 6 Millionen Wählerstimmen mehr als bei seiner 1. Wahl bekommen.

Dann die Nachdenkseiten zweimal über die Zustände in den USA und was sich nicht ändert

Rückwirkend gestatte ich mir zu sagen:

Was manchen Corona-Politik-.Kritikern ihr Gates ist, ist den deutschen Massenmedien ihr Trump:

Politik wird hier als personifizierter Kampf von „gut gegen böse“ verstanden.

Dass bis dato unpolitische Coronapolitik-Gegner das kapitalistische Streben nach Profit und Macht mitsamt ihren jeweiligen Galionsfiguren wie Gates mit einem Fantasy-Roman verwechseln, das finde ich nachvollziehbar.

Dass die angeblich seriösen Massenmedien Macht-Politik als Fantasy-Roman von „gut gegen böse“ verkaufen: Das ist unverzeihlich.

Autor: Otmar Spirk