„Experte lobt den Impfstoff“ eher nicht: mRNA-Impfstoff für „Risikogruppen“ gefährlich

Unter der Überschrift „Experte lobt den Impfstoff“ berichtet die MZ vom 16.11.20 (hinter paywall), was der Medizin-Professor an der Regensburger Uni Dr. Wolfgang Jilg über den spektakulären „Corona-Impfstoff“ von BioNTech so meint: „Der Impfstoff könnte der erhoffte Gamechanger sein“, wird Jilg, Impf-Berater der Bayer. Staatsregierung , zitiert. Tatsächlich aber warnt Gilg eher vor dieser Art Impfstoff:

Der neuartige mRNA- Impfstoff soll nämlich zuerst einmal eine Genmutation herbei führen, die dann wiederum erst zur Immunität führen soll. So sagt denn auch Prof. Gilg:

„Ich verstehe Vorbehalte und Kritik, denn man weiß über die Neben- und vor allem Langzeitwirkungen relativ wenig.“

Denn es ist kein üblicher Impfstoff, wie er z.B. alten Menschen einiger Maßen bedenkenlos gegen die bekannten Grippe-Viren gespritzt wird. Der neue mRNA-Infostoff ist etwas völlig anders , als die übliche Impfung mit Viren-Antikörpern. Das bemerkt auch Dr. Jilg .

Sicherheitshalber erstmal die Jungen impfen : Dulce est, pro patria ….ihr Jungen !

Zum Vorhaben, erst die sog. Risikopatienten zu impfen, meint er: Das könne man schon so machen, aber man müsse aufpassen , „dass gerade ältere Menschen schlechtere Immun-Abtworten auf Impfstoffe haben, weil das Immunsystem nicht mehr so richtig funktioniert.“

Man könnte doch stattdessen erstmal die jüngere , gesündere Bevölkerung impfen, meint Prof. Jilg daher weiter !

Tja, wer den Artikel nicht gründlich liest, sondern sich nur die Schlagzeile merkt , könnte sein blaues Impf-Wunder erleben.

Das Magazin telepolis hat soeben unter der Überschrift „Corona-Impfstoffe: Gigantisches Tappen im Dunkeln“ zusammengefasst, was so alles bei diesen auf Genmutation basierenden neuartigen Impfstoffen passieren kann.

Autor: Otmar Spirk