Die linken NACHDENKSEITEN haben die Nase voll von den Söder- und Merkel-Linken / Mit „Antifaschismus“ gegen die Verteidiger der Grundrechte ?

Das größte linksdemokratische Online-Magazin, die NACHDENKSEITEN, kritisieren die Unterstützung der staatlichen Corona-Politik durch sehr viele der organisierten Linken.

Den vorgeblichen „Antifaschismus“ der linken Söder- und Merkel-Unterstützer , mit dem diese ihre pauschale Diffamierung der Proteste gegen die Corona-Politik rechtfertigen, halten sie für demokratiefeindlich.

Unter der Überschrift „Wenn die Herrschenden den Stier an den Hörner packen und die Linke nicht einmal den Stier sieht“ analysieren und kritisieren die NACHDENKSEITEN heftig den Kurs dieser Söder- und Merkel-Linken .

Schild Querdenken Dultplatz 14.11.

Die Kritik der NACHDENKSEITEN trifft auch vollständig auf das Häuflein organisierter Linker in Regensburg zu :

Mit ein paar Ausnahmen sind diese – von der linksextremistischen „Antifa“ bis zum VVN – in die Arme der GRÜNEN „Initiative gegen rechts“ geflüchtet, wie in der Mittelbayerischen Zeitung zu lesen war . Diese GRÜNEN Initiative kämpft aber nicht wirklich gegen rechts, sondern pöbelt pauschal gegen die Kritiker der staatlichen Corona-Politik….

Wissen die Linken noch, was Mensch sein heisst ?

Auch zum Thema links-kaputt lesenswert ist die Streitschrift der vier ausgemachten linken Demokraten Clemens Heni (Hrsg.) / Sven Brajer / Verena Brunschweiger ( eine Regensburgerin ) / Andrea Kudrnofsky namens „Gefährderansprache „ (Edition Critik, 380 S, 20 EUR):

Die Autoren sezieren detailliert und sehr fundiert die staatliche Corona-Politik . Und verreissen dann die Mitmach-Politik der Merkel-Linken und schlagen Knackpunkte für eine eigene linke Politik vor.

Trotz mancher Kritik an der „Gefährderansprache“ stimme ich Clemens Heni in seinem zutiefst humanistischen „Epilog“ zu :

„Selbst wenn Corona eine Pest wäre, haben die Regierungen weltweit falsch gehandelt….Werden die Menschen je wieder lernen, was das Mensch-Sein ausmacht ? Wussten sie es je ?“

Meine Beobachtung als früherer Linker im Sinne von „links ist, wo das Herz für die kleinen Leute schlägt “ ist:

Die heutige Zeit bestätigt, dass sehr viele sogenannte Linke nicht wissen, was lebendiger-Mensch-sein ausmacht.

Die Söder- und Merkel-Linken sind perspektivlos und daher im Anti-Sein gefangen. Ich erlebe sie als ungebildet und diskussionsunfähig.

Sie sind in ihren Feindbildern und in der Phrasendrescherei von „links gegen rechts“ eingefahren. Die Verteidigung der Grundrechte überlassen sie den Andersdenkenden.

Ihre Verbindung zu den „kleinen Leuten“ haben sie schon lange verloren: Die wählen lieber AfD als links und das können diese Linken mangels Verbindung nicht begreifen.

Sie bemerken nicht, dass sich die Welt nur zum Besseren verändern kann, wenn auch wir selber uns weiter entwickeln.

Autor: Otmar Spirk