regensburg digital : „Unterirdischer“ Umgang mit Coronapolitik-kritischen Lesern ?

Was heißt für mich Journalismus in diesen Zeiten ?

Bekannt zu machen, was andere Medien verschweigen.

Mein Bemühen ist, die riesigen Informations-Lücken der Medien zum Thema Corona/Corona-Politik/ Proteste ein wenig kleiner zu machen. Und eine sachliche Auseinandersetzung mit Andersdenkenden zu führen, anstatt einen Glaubenskrieg mit Beleidigungen, wie ich bereits hier geschrieben habe.

Andere Medien halten das anders als ich :

Im Leserforum des Blogs regensburg digital zum Artikel „Querdenker-Schweigemarsch: Dudelnd schreiten sie voran“ (rd 23.11.20) empfiehlt der Leser „Sigi“ meinen Blog als Beispiel für sachliche Diskussion und fragt, warum mein hier verlinkter Artikel „Die Verschwörungstheoretiker-Keule: Ohne mich !“ auf rd nicht erscheinen durfte ?

Der Herausgeber Stefan Aigner meldet sich sofort zu Wort und sagt:

„Die Replik von Herrn Spirk war sprachlich wie auch inhaltlich unterirdisch…Eine weitere Debatte über Herrn Spirk werde ich nicht führen. „

Im weiteren Verlauf beschweren sich Leser über die einseitige Berichterstattung von rd zu den Coronapolitik-Protesten, und werden daraufhin von rd-Stammlesern beschimpft.

Ein kritischer Leser fragt daraufhin , warum die rd-community-Umgangsregeln – keine Veröffentlichung von Beleidigungen usw. gegenüber anderen Kommentatoren – für die kritischen Leser nicht gelten ? Herausgeber Aigner antwortet darauf nicht.

Vielmehr ist am nächsten Tag im Leserforum zu lesen: „Leserbriefe deaktiviert“.

Autor: Otmar Spirk