Angst-Propaganda und Corona-Wirklichkeit an meinem Beispiel und dem Krankenhaus Wörth a.D.

Wem glauben wir ? Glauben wir in erster Linie unseren eigenen Erfahrungen ?

Und vergleichen wir erst dann die eigenen Erfahrungen mit dem, was die regierungsnahmen Massenmedien oder die „alternativen“ Medien sagen ?

Oder glauben wir einfach , was die Regierung und z.B. die Mittelbayerische Tag für Tag wiederholen ? „Corona bedroht unser Leben oder das der uns Nahestehenden. Corona bedroht unser Leben oder….“ – bis wir verängstigt bis depressiv sind ?

In meinem ganzen Bekanntenkreis sind zwei an Covid 19 erkrankte Menschen..

In meinem wirklich großen Bekanntenkreis meist älterer Menschen ist im Frühjahr 1 einziger Mensch so an Corona erkrankt, dass er ins Krankenhaus musste, allerdings nicht auf die Intensivstation. Und jetzt ist wieder 1 einzige mir bekannte Person so erkrankt, dass sie ins Krankenhaus musste, allerdings nicht auf die Intensivstation…

Nebenbei bemerkt: Ich gehöre selber zur „Risikogruppe“, wie ich lese.

Krankenhaus Wörth a.D. : Covid 19 gut behandel- und heilbar !

Sogar in der Mittelbayerischen Zeitung finden sich gelegentliche Perlen der Wahrheit. Konkret ein Bericht vom 8.12.20 „Corona bringt dickes Minus“, wie es im Kreiskrankenhaus Wörth a.D. läuft:

Der ärztliche Direktor Dr. Sieber des KK Wörth erzählt, dass im Winter meistens die Patientenzahlen stark steigen. Durchaus sei das Krankenhaus auch früher schon mal vollständig belegt gewesen.

Direktor Sieber, auch für die Corona-Patienten zuständig, berichtet weiter, dass die aktuelle Behandlung jetzt viel besser als im Frühjahr sei ! Denn nun würden die Covid 19-Patienten erst viel später künstlich beatmet, und man wisse auch besser , welche Medikamente hilfreich seien (die mangelnde Erfahrung mit beidem führte im Frühjahr bundesweit zu zahlreichen unnötig Verstorbenen und dauerhaft Geschädigten O.S.) .

Das Fazit von Dr. Sieber:

„Somit sei die Krankheit inzwischen meist gut behandel- und heilbar.“

Bisher sei im KK Wörth niemand an Covid 19 gestorben.

Dann beklagt der Ärztliche Direktor , dass aber aus lauter Corona-Ansteckungsangst die Patienten viel seltener Kontrolluntersuchungen für Krebs machen würden. Und auch bei anderen bedrohlichen Leiden würden die Menschen derzeit viel später ins Krankenhaus kommen. Die Patientenzahlen seien um 25 % zurück gegangen…

Kommentar:

Am Ende wird also die Frage stehen: Wie viele Menschen sind an Covid 19 gestorben , und wie viele sind an den Folgen der von Regierung und Massenmedien permanent geschürten Ansteckungs-Angst gestorben oder dauerhaft geschädigt worden ? Über meine verstörenden Erfahrungen mit Regensburger Krankenhäusern im lockdown im Frühling habe ich hier schon berichtet.

Autor: Otmar Spirk