„Links maskiert , aber nach rechts abgebogen“ : Linke kritisieren die unsolidarischen Söder/Merkel-Linken

Leider viel zu langsam reicht es bekannten Linken, dass sehr viele organisierte Linke , ob in der Partei DIE LINKE oder anderswo, nach rechts zu Söder und Merkel übergelaufen sind.

Auf telepolis rechnet nun der bekannte linksdemokratische Journalist Wolf Wetzel in seinem Artikel „Solidarität statt Verschwörungstheorien“ mit dem Kampf der Söder/Merkel-Linken gegen die Coronapolitik-Protestbewegung ab. Wetzel konstatiert

-Eine „Querfront“ zwischen den Söder/Merkel-Linken und der GroKo.

-diese Linken würden sich an ihrer Todesangst festklammern, während die Querdenken-Protestierer ausbrechen würden. Die „linke Solidarität“ mit den Menschen gelte nur denen in der Opferhaltung ; sie sei desweitern ohnehin nur eine leere Phrase ohne entsprechendes Handeln .

-Sie würden nicht sehen wollen, dass im Kapitalismus die Gesundheit der Menschen heute genau so wenig wie schon vor Corona oberste Priorität hat.

-Ihr Antikapitalismus sei nur noch eine Floskel; sie seien staatliche Hilfspolizisten geworden im Kampf zur Verteidigung des vermeintlich kleineren Übels .

Plakat Querdenken-Fest Dultplatz 14.11.

Mir fehlt allerdings noch zum Beispiel:

-Die Söder/Merkel-Linken haben die Todes-Angst der Menschen noch geschürt:

Zum Beispiel mit der Verbreitung der apokalyptischen Fantasie der LINKE-Vorsitzende Kipping , es würden „über eine Million Tote“ in Deutschland drohen.

-Hinzu kommt: Sie kämpfen für eine Corona-Politik, die bis heute nicht mal ihr Versprechen gehalten hat , die sog. Risikogruppen zu schützen: Siehe die wieder rapide steigenden Todeszahlen alter Menschen in Heimen.

-Während die Alten in den Heimen ungenügend geschützt sterben, fährt die GroKo von lockdown zu lockdown die „nicht systemrelevanten“ Teile der Wirtschaft an die Wand, zerstört die zwischenmenschlichen Beziehungen undundund – Folgeschäden ohne Ende.

Auch das haben die Söder/Merkel-Linken mitgetragen.

13.1.2021

Autor: Otmar Spirk