Söders Menschen-Experiment mit den FFP 2-Masken : Zu Risiken und Nebenwirkungen sagt das RKI…

In den Pflege- und Altenheimen grassiert – erneut – das große Covid 19-Sterben. Und was wird dagegen getan ?

Ein FFP 2-Masken-Zwang für den Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr (also nicht bei den „systemrelevanten“ Großbetrieben, die wie BMW die Arbeitnehmer mit Privatbussen in die Fabrik transportieren! ) wird angeordnet. Weiterhin sinnlose Gießkanne gegen alle statt geballte Hilfe dort, wo es brennt. Hinzu kommt:

Die FFP 2-Masken sind tendenziell gesundheitsgefährdend, da sie ja enganliegend und dick sind, also sowohl das Ein- wie auch das Ausatmen massiv einschränken.

Zu den Gefahren des FFP 2- Maskentragens : Das Robert-Koch-Institut

Da ich davon ausgehe, dass die Söder-Regierung weiß, was das staatliche Robert-Koch-Institut (RKI) kritisches dazu sagt, findet hier ein weiteres rechtswidriges millionenfaches Menschen-Experiment statt .

Das RKI schreibt zu den Gefahren beim FFP 2-Maskentragen (Hervorhebungen durch mich):

„Das Tragen von FFP2- (bzw. FFP3-) Masken durch geschultes und qualifiziertes Personal wird z.B. im medizinischen Bereich im Rahmen des Arbeitsschutzes vorgeschrieben, wenn patientennahe Tätigkeiten mit erhöhtem Übertragungsrisiko durch Aerosolproduktion, z.B. eine Intubation, durchgeführt werden….

Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.

Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen. Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.“

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Infektionsschutz.html#FAQId15026158

14.1.2021

Autor: Otmar Spirk