Warum Covid 19 nie wieder verschwinden wird. Historie der Seuchenbekämpfung

In dem spannenden scilogs – Artikel „Warum Covid 19 nie wieder verschwinden wird“ informiert die Autorin über die drei weltweiten Seuchenbekämpfungskampagnen der letzten Jahrzehnte. Und was daraus für Covid 10 – Bekämpfung folgt. Sie schreibt:

„Die drei Kampagnen zeigen zwar einerseits, dass es möglich ist, Infektionskrankheiten global wieder auszurotten. Andererseits sehen wir da auch den einen oder anderen Haken. Zum Beispiel hat es von 1967 bis 1980 gedauert, die Pocken offiziell auszurotten. Und die Pocken waren noch recht einfach.“

Aber, sowie und:

„Sars-CoV-2 ist keiner der großen historischen Killer wie Pocken, Pest oder Malaria, sondern nur ein mäßig tödliches Atemwegsvirus…

Vergleichen wir Sars-CoV-2 mit diesen Beispielen, erscheint eine Ausrottung ziemlich zweifelhaft – in den nächsten zehn Jahren ohnehin, und langfristig auch. Ein beträchtlicher Teil der Infektionen verläuft mild oder ganz ohne Symptome, und auch mit Symptomen ist Covid-19 nur schwer von diversen anderen Atemwegserkrankungen zu unterscheiden.

Dadurch hat man es nicht gerade leicht, die Fälle überhaupt global zu finden und zu überwachen. Gerade gegen Ende einer solchen Kampagne sucht man buchstäblich die Nadel im Heuhaufen – wenige Dutzend Sars-CoV-2-Fälle zwischen hunderttausenden Erkältungs- und Grippefällen.

Und wenn tatsächlich Tiere ….das Virus untereinander verbreiten, wird die ganze Sache noch einmal deutlich komplizierter.“

Ergänzung:

Und das nächste Virus ist schon auf dem Weg:

Sei es, dass es aus dem Biolabor kommt, sei es, dass eine von der Umweltzerstörung in die Ecke gedrängte Tierwelt es überträgt, wie der Biodiversitätsrat in seinem Forschungs-Bericht schreibt. Ich verweise auf die anderen Artikel zum Thema in der Rubrik „Umweltverbrecher“.

24.1.21

Autor: Otmar Spirk