Neue Zürcher Zeitung: Endloses Corona-Panikorchester der Massenmedien

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) “ gehört zu den Leitmedien im deutschsprachigen Raum“ (Wikipedia). Unter der Überschrift „Corona-Panikorchester in der Endlosschleife“ läßt die NZZ einen Professor für Medienjournalistik mit der Medienberichterstattung zu Corona abrechnen. Gleich eingangs heißt es:

„Die Medien haben politischen Aktivismus und überzogene Maßnahmen begünstigt…Die Berichterstattung kam einem Panikorchester in der Endlosschlaufe gleich…“

Weiter wird dann von „herbeigeschriebener Schockstarre“ und „Präferenz für Scharfmacher “ und über „Politiker im Überbietungsmodus“ berichtet.

Ja, trefflich beobachtet. Aber unvollständig.

Keine Dirigenten beim Corona-Panikorchester ?

Weitere Gründe für diesen miesen „Journalismus“ der Massenmedien finden sich in den aktuellen Aussagen eines WELT-Ressortleiters, der sagt, die Journalisten seien, von Corona-Angst getrieben, zu Agenten des Systems geworden.

Allerdings frage ich mich dann immer noch: Wie war und ist es möglich, dass dieser Rechtfertigungs- bzw. Diffamierungschor gegen die Kritiker der Corona-Politik von Anfang an so unisono war und weitgehend weiterhin so unisono ist ? Gibt’s da wirklich keine Dirigenten in diesem „Panikorchester mit Endlosschlaufe“ – etwa die wenigen Eigentümer der Massenmedien ?

27.1.21

Autor: Otmar Spirk