180 Millionen Staatssubvention für die „unabhängige Presse“. Wieviel davon bekommt die Mittelbayerische Zeitung ?

Die Darstellung und Verteidigung der Corona-Regierungspolitik durch die Massenmedien war und ist Gold wert ! Ohne diesen massiven, stündlichen Corona-Alarmismus in den Massenmedien wären die Lockdowns nicht möglich (gewesen) , oder ?

So sieht das scheints auch die Regierung: Konkret sind 180 Millionen (!) EURO im Haushalt für 2021 als Staatssubvention nur für eine bestimmte Sorte Presse vorgesehen . Die Subvention soll „deren digitale Transformation fördern“, also den Einfluss dieser Blätter im Netz, so der SPIEGEL-Bericht.

Es bekommen also nicht etwa alle Medien – einschließlich der „alternativen Medien“ im Netz – eine Subventionierung. Vielmehr werden mit unseren Steuergeldern nur die Pressemedien wie SPIEGEL, Springerkonzern-Medien, FAZ , ZEIT, SZ und dergl. gefördert. Die nur-digitalen Medien bleiben explizit ungefördert, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete . Denn nur (noch) dort sitzen die Kritiker der Corona-Politik.

2020 haben diese Medien bereits 20 Millionen Subventionierung vom Staat bekommen.

Wie der Bayerische Rundfunk ergänzend feststellte, wurden und werden diese regierungsfreundlichen Medien auch anderweitig gefördert: Zum Beispiel 2020 mit 20 Millionen vom Google-Konzern. Der löscht gleichzeitig auf seinem you tube – Kanal ständig , was prominente Coronapolitik-Kritiker dort veröffentlichen.

Geschenkt schon, dass der SPIEGEL 2,3 Millionen von der Gates-Stiftung kassierte, und ich im SPIEGEL seitdem nichts mehr von der früheren massiven Gates-Kritik gelesen habe . Von Google erhielt der SPIEGEL übrigens eine weitere gute Million.

Ja, die Welt ist voll von Zufällen und der Pressefreiheit wohl wollenden Reichen !

Wieviel bekommt die Mittelbayerische Zeitungvom Subventions-Kuchen?

Wenn ein Leser darüber Bescheid weiß, bitte schreibt es mir ! Ich finde: So wie die MZ seit März die Regierungspropaganda 1:1 , und das an jedem Tag, seitenweise veröffentlicht und verteidigt , da hat sie wirklichwirklich auch und viel Geld von uns Steuerzahlern für die Finanzierung ihrer Unabhängigkeit von den Lesern verdient.

29.1.21

Autor: Otmar Spirk