Umweltinstitut : Teil der Corona -FFP 2 – Schutzmasken gesundheitsschädigend…plus Riesen-Umweltmüll

Es wird immer irrer. Nach einer Untersuchung des renommierten unabhängigen Umweltinstituts Hamburg enthält ein Teil der verkauften bzw. vom Staat verschenkten FFP 2 – Masken Giftstoffe.

In deren Presseerklärung vom 3.2.2021 heißt es:

„Untersuchungen des Hamburger Umweltinstituts haben gezeigt, dass bestehende Masken teilweise erhebliche Mengen Schadstoffe abgeben. Dies sind zum einen flüchtige organische Kohlenwasserstoffe oder auch Formaldehyd. Gleichzeitig werden gesundheitsschädliche, vermeintlich antimikrobiell wirkende Zutaten wie Silberchlorid hinzugegeben, welche der Hautflora erheblichen Schaden zufügen können, beziehungsweise die Entsorgung der Masken zusätzlich erschweren. Darüber hinaus können dadurch Resistenzen von Krankheitskeimen entstehen, sodass in der Tat eine neue Entwicklung für Masken notwendig scheint.“

Bei dem in der Presseerklärung verlinkten Interview mit dem Deutschlandfunk präzisiert das Umweltinstitut, das die Masken zusammen mit der Universität Lüneberg untersuchte, dass die sich die Kritik ganz speziell auf FFP 2-Masken bezieht.

Dasselbe hatte das Umweltinstitut übrigens schon am 18. Mai 2020 (!) in einer Pressemitteilung kritisiert:

„Vielfach werden in den Masken auch gefährliche vermeintlich antimikrobielle
Substanzen wie bspw. Silberverbindungen eingesetzt, die keine nachgewiesene
Wirkung gegen Corona-Viren besitzen und zusätzliche Resistenzen von anderen
Krankheitskeimen fördern können. Durch viele waschbare Masken (u.a. aus Polyester)
ergibt sich zudem ein Problem durch das Einatmen von Mikroplastikabrieb.“

Passiert ist seitdem: Nichts ! Die staatlich-mediale Propaganda pro Maskentragen inklusive dem Zwang zum Maskentragen ist sogar drastisch verschrärft worden.

Riesenmengen an Umweltmüll durch weggeworfene Masken

Des weiteren weist das Umweltinstitut erneut auf die irre Müllmenge hin, die durch weggeworfene Masken entsteht:

„Laut der Naturschutzorganisation OceansAsia sind durch die Corona-Pandemie bereits über 1,5 Milliarden Masken in unseren Meeren gelandet, dabei bedrohen sie direkt und indirekt die Natur und den Menschen.“

In der Umwelt-Institut-Presserklärung vom 18.Mai 2020 hieß es dazu bereits :

„Zu Recht wurde bei Wegwerfbechern für Kaffee und Tee auf das entstehende
Müllproblem aufmerksam gemacht. Die Müllmenge durch Atemschutzmasken wird
jedoch noch deutlich größer. Der vom Wirtschaftsministerium errechnete Bedarf von bis zu 12 Milliarden Atemschutzmasken pro Jahr sowie der größere Verbrauch an
Einmalhandschuhen, weiterer Schutzkleidung usw. sorgt für ein Abfallaufkommen von
etwa 1,1 Millionen Tonnen pro Jahr. Das wären etwa 7 Prozent der gesamten
Hausmüllmenge Deutschlands, die zusätzlich entstehen würden.“

Der Masken-Einkauf-Krimi : Das kranke Ministerium

Der Leser erinnert sich: Erst fehlte es an der staatlichen Vorbereitung (Masken, Schutzkleidung usw.) auf eine Epidemie . Dann wurden im Hauruck-Verfahren vom Gesundheitsministerium Milliarden (!) Masken zu absurd hohen Preise geordert. Und die werden jetzt vom Staat großzügig verschenkt bzw. billig über die Apotheken abgegeben. Allerdings wurde und wird die Prüfung versäumt, ob diese Masken nicht mit Giftstoffen verunreinigt sind.

Der Staat als Komplize von Umwelt-Kriminellen ? Ich dachte, es geht bei den Masken um den Schutz der Bürger ?

..Dieser ganze Einkauf-Krimi wird im einzelnen im rubikon-Artikel „Die menschliche Müllhalde“ nacherzählt.

6.2.21

Autor: Otmar Spirk