Gehirnforscher Hüther: Wie die Corona-Politik die Gehirne der Kinder beschädigt

Das anhaltende mehr oder weniger Einsperren und die Trennung von den anderen Kindern hat schlimme Folgen. Das sagt und beschreibt der Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther in diesem Videointerview.

Ihn besorgt dabei nicht irgendein sog. Bildungsdefizit durch versäumten Unterricht.

Es geht um qualitativ anderes: Prof. Hüther schildert, wie sich die neuronalen Verbindungen im kindlichen Gehirn durch die Einschränkungen neu verknüpfen müssen. Die Folgen: Für die Entwicklung wichtige Bereiche des Gehirns werden blockiert, mit der Folge von Entwicklungsschäden.

Anmerkung: Dieses Land ist seit meiner Kindheit nicht wesentlich kinderfreundlicher geworden. O.K., oft werden die Kinder nicht mehr mit körperlicher Gewalt klein gehalten, wie ich es in meiner Kindheit erleben musste . Aber den Raum für Entwicklung und die Zuwendung der Erwachsenen haben sie meist genauso wenig, wie ich seinerzeit.

Und sie jetzt zum Opfer einer gescheiterten Corona-Politik zu machen , mit der angeblich Oma und Opi geschützt werden sollten – aber nicht geschützt wurden: Kotz.

7.2.21

Autor: Otmar Spirk