Schutz für Risikogruppen ? Der Tod wäre gnädiger als dieses Leben. Ein Leserbeitrag

Eine lungenkranke und gehbehinderte Frau vom Land schreibt mir, dass sie nun nicht mal mehr in den Norma-Supermarkt zum Einkaufen rein darf. Obwohl sie eine ärztliche Maskenbefreiung hat. Mit der geforderten ffp 2-Maske aber bekommt sie nicht genügend Luft. Sie schreibt:

Es ist einfach nur noch traurig. Diese kleinen Freudendes Lebens: mal ein Schnäppchen machen, mal gut essen, mal einen Kinofilm sehen ….gestrichen – auf vermutlich noch lange Zeit. Wenn man auf dem Land wohnt, noch schlechter, als in der Stadt denke ich..“

Und ob ich einen lyrischen Beitrag von ihr veröffentliche ? Hier ist er :

Nachgedacht

Seit über einem Jahr sitze ich hier. Im Winter sowieso, weil ich:

wegen der Gehbehinderung schlecht auf Schnee und Co laufen kann und dann:

wegen Corona.

Alles verboten. Kontakte, Essen gehen ……

Einkaufen kann ich auch nicht -> Lungenkrank. Ok, meine Schuld,

was störten mich auch früher schon die Lebensprobleme?

Ich sitze hier und spiele: Bauernhof und keine Besserung in Aussicht.

Mein Highlight war vorgestern, daß meine Hilfe mir mal Essen vom Subway

mit brachte.

Reichte für vorgestern und gestern. Gott, war das

schön!

Nun heißt es wieder Einheitsbrei, oder:

glaubt irgend jemand, das ein gesundheitlich angeschlagener Single ohne fam. Bindungen noch Lust hätte, sich delikat zu kochen (vorausgesetzt, die Hilfe würde das Zeugs vorher einkaufen) ?

Bauernhof spielen, eine tolle Sache. Weiß ich doch erst mal, was für ein kaufmännisches As ich wirklich bin.

Und dann labern Wieler und Co von weiter „Kontakte reduzieren“.  Wie lange noch???

Ich will nicht bösartig werden, aber ganz langsam glaube ich:

-IN MEINER LAGE – der Tod wäre gnädiger als dieses Leben.

Zu spüren, wie der Hass immer weiter wächst. Was wohl noch passieren

wird? Krieg auf der Welt wegen den Corona-Sanktionen?

Impfstoff

für reiche Länder und reiche Menschen

First?

Absurde Gedanken ? ich bin mir nicht sicher.