Die „Angst-Bürgermeisterin“ möchte Stadt am Hof tot machen. Mal schauen, was am Wochenende dort los ist.

Stadt am Hof war bisher die letzte Oase, in der man noch Menschen ohne Schweinerüssel – also menschlich – begegnen konnte .

Seit gestern verbietet das eine sog. Allgemeinverfügung der Stadt, und fordert Maskenzwang, und auch kein Stehen oder Sitzenbleiben mehr zwecks Konsum dort soll erlaubt sein, weil und solange der sinnlose „Inzidenzwert“ über 50 auf 100000 Einwohner in Regensburg ist…

Die Rechtfertigung: Angeblich „zu viele“ Menschen auf der Straße dort . Das könnte am ansonsten fehlenden maskenzwangfreien Platz in der Stadt liegen, oder ? Und irgendwer soll Alkohol getrunken haben. Und die sind sich dann berauscht gegenseitig um den Hals gefallen , oder wie ? Leider noch nie dort gesehen…

Wie ich höre, war dann auch gestern mal die Polizei da und verscheuchte kurz das Stammpublikum. Das kehrte nach deren Abzug sofort zurück.

Heute hingen dann ein paar Meinungsäußerungen dazu in Stadt am Hof:

ich weiß nicht: ist Schwachsinn! für diese Verfügung noch das richtige Wort, oder wäre krank! das Treffendere ?

Ich beherrsche mich und zitiere die Mittelbayerische Zeitung dazu:

„Falsch ist die jetzt neue Maskenpflicht, weil es bis heute keinen stichhaltigen Beweis dafür gibt, dass man sich im Freien ansteckt…Die ist falsch, ebenso falsch wie die Maskenpflicht in der Stadt.Nach einem Jahr Pandemie sollten wir zurückkehren zum mündigen Bürger, der das Risiko einer Infektion durchaus selbst einschätzen kann.“

Auch dieser MZ-Kommentar ist nicht ganz wahr, es ist nämlich bereits tatsächlich erwiesen, dass das Übertragungsrisiko gegen Null geht, siehe die Ergebnisse der Deutschen Aerosolforschungs-Gesellschaft hier.

Angst macht offenbar blind und taub gegen die Fakten… Wer braucht eine blinde und taube Stadtspitze ? Diese Stadtspitze sollte abtreten, bevor sie Regensburg ganz kaputt gemacht hat.

Also ich geh‘ jetzt am Wochenende nach Stadt am Hof. Ist ja sonst nicht mehr viel los. Vielleicht treffe ich dort ein paar mündige Bürger an. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

22.4.21

Autor: Otmar Spirk