Medizinstatistiker Prof. Häussler widerspricht den Regensburg-Kaputtmachern: So un-gefährlich ist Corona für Regensburg

Der Medizinstatistiker Prof. Bertram Häussler analysierte für die Mittelbayerische Zeitung unter der Überschrift „So gefährlich ist Corona für Regensburg „ die Situation.

Sein Fazit:

Seit März 2020 bis jetzt sind nur 70 Regensburger an oder auch nur mit Corona gestorben.

Der Mediziner und Soziologe Prof. Häussler ist der Leiter des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) . Seine weitere Regensburg-Analyse ergibt laut MZ :

Im Vergleich zu 2017 sind 4,5 Prozent der Verstorbenen an oder auch nur mit dem Corona-Virus gestorben . Andere Todesursachen hätten aber um etwa denselben Prozentsatz abgenommen. Es gibt danach also keine Übersterblichkeit durch Corona in Regensburg.

Prof. Häussler sagt dazu: „Aber viereinhalb Prozent aller Sterbefälle , und das noch in einem sehr hohen Alters-Segment , das ist jetzt keine Zahl, die ich für so katastrophal finde, dass man Regensburg abriegeln müsste.“

Prof. Häussler sagte der MZ des weiteren zur angeblichen Übersterblichkeit in ganz Deutschland:

„Es gibt großen Streit darüber in der Fachwelt, ob im Jahr 2020 überhaupt mehr Menschen gestorben sind als 2019.“ Die Corona-Sterblichkeit sei ein Problem für die Bevölkerung , dass sich doch „sehr in Grenzen hält“.

Es stimme auch nicht, dass die Zahl der von Covid 19 betroffenen 35 bis 60 jährigen, wie jetzt behauptet werde, stark zugenommen habe. Diese liege in etwa gleichbleibend bei 5 Prozent der Betroffenen…

Auch stimme es nicht, was über eine besondere Gefährlichkeit der Mutationen behauptet werde…

Im übrigen hält Prof. Häussler „die 7-Tage-Inzidenz als Maßstab für politische Maßnahmen unzureichend“.

Das „größte Versäumnis“ sei die nach wie vor „völlig ungenügende“ Datensammlung wo eine Ansteckung stattfinde.

Und: Er könne verstehen, warum die Bevölkerung von den Lockdowns die Nase voll habe.

Hier der MZ-link zu dem Gespräch mit Prof. Häussler über sein Forschungsergebnis. (21 Minuten) .

Kommentar: Die Politik der Stadtspitze ist irre !

Seit einem Jahr hält die Regensburger Rathausspitze in Kumpanei mit der Söder-Regierung die gesamte Bevölkerung und die Wirtschaft dieser Stadt im Würgegriff.

Damit soll(t)en wir angeblich vor einer Erkrankung geschützt werden , die aber zu überhaupt keiner erhöhten Sterblichkeit in dieser Stadt geführt hat.

Vielmehr sind die Verstorbenen, um andere Statistiken ins Feld zu führen, so alt gewesen, dass ihr Sterbealter über dem durchschnittlichen Durchschnittssterbealter liegt .

Grundrechte weggenommen . Vor allem die Alten wie auch die Jungen mal mehr, mal weniger im Heim bzw. zu Hause eingesperrt. Die Klein- und Mittelstandswirtschaft immer kaputter gemacht . Jeden , der sich an den Wahnsinn gesundheitsgefährdender Corona-Vorschriften nicht hielt , mit Polizei und Ordnungsamt verfolgt.

Und das ganze nur , um die Ängste einer Stadtspitze und einer massenmedial hirn-gewaschenen Bevölkerung zu bedienen ? Und für mehr und noch mehr Macht einer kleinen Schicht da oben ? Irre.

30.4.21

Autor: Otmar Spirk