500 Regensburger feiern bei der Steinernen Brücke, ohne Maske und Abstand : Die Nase voll von der Angstmache der Stadtspitze

Heute Nacht ging es auf und an der Steinernen Brücke und am Fischmarkt rund:

Etwa 500 überwiegend junge Menschen feierten dort , meist ohne Maske und „Abstand“, wie Radio Charivari unter der Überschrift „Menschenansammlungen und Randale in der Regensburger Altstadt“ sowie die Mittelbayerische Zeitung unter der diffamierenden Überschrift „Nächtliche Randale in der Stadt“ berichteten.

Die Polizei räumte dann dort , woraufhin sich das Treiben zum Neupfarrplatz verlegte, bis die Menschen auch dort vertrieben wurden.

Viele Regensburger haben die Nase voll von der Unterdrückung durch die Stadtspitze, die mit ihren sog. Allgemeinverfügungen für Maskenzwang in der Altstadt plus in Stadt am Hof die Menschen zwingen will, sich weiter distanziert zu verhalten. Und wenn ein Teil der Jugendlichen dann beim Feiern übermäßig zur Flasche greift , dann sollten sich die Anhänger der Unterdrückung der Jugend selber an die Nase fassen:

Sie machen fortlaufend insbesondere die Kinder und Jugendlichen zum Opfer ihrer übermäßigen Corona-Angst, obwohl diese am wenigsten damit zu tun haben. Wenn sich die Jugend dann um sich selber kümmert und sich ob dieses Wahnsinns besäuft – ich kanns ihnen nicht verdenken.

Wess Geistes Kind ist die Regensburger Stadtspitze eigentlich ?

Regiert dort die Angst ? Denn anders kann ich mir nicht erklären, dass die Grundrechte auch im Freien weiter eingeschränkt werden. Da wissenschaftlich längst geklärt ist, dass ein Virus-Übertragungsrisiko im Freien gegen Null geht, gibt s für den öffentlichen Maskenzwang und das Abstandsgebot keinerlei wissenschaftliche Rechtfertigung mehr. Oder macht es einfach „Spaß“, die Bürger klein zu halten ?

Und die Polizisten und die Ordnungsamtler – schämen sie sich nicht, hier für die Unterdrückung des Grundbedürfnisses der Jugend , zusammen sein, eingespannt zu werden ?

30.5.21

Autor: Otmar Spirk