„Viele Pfleger sind ungeimpft“ (MZ). Droht eine Pandemie ausgerechnet der Corona-Pflegehelden ? Warum keine Pandemie droht.

Soeben vermeldet die Mittelbayerische Zeitung unter der Überschrift „Viele Pfleger sind ungeimpft“: Ausgerechnet viele Krankenpfleger lehnen die Gentech-Impfung ab !!! Aber gerade die  Krankenpfleger sollten doch über das Maß der Gefährlichkeit des Coronavirus Bescheid wissen !!!

Ja eben: Das tun sie offenbar.

Die Mittelbayerische berichtet über die Studie „Einstellung von Pflegekräften zur Sars-Cov-2-Impfung. Eine strukturierte Umfrage in Kliniken in Deutschland“ – die ein Regensburger Medizin-Prof mitgestaltete – das Folgende . Allerdings beteiligten sich nur 5 Kliniken mit 355 Pflegekräften.

Danach waren (Studien-Zahlen noch aus 2020) etwa 20 Prozent der Krankenpfleger unentschlossen, aber über 34 Prozent lehnten die Gentech-Impfung ab.

Die Begründungen für die Ablehnung der Gentech-Impfung:

-„Ich habe Angst, weil der Impfstoff so schnell entwickelt wurde.“ (63 %)

-Sie würden warten ,bis ein paar Millionen geimpft seien, um die Nebenwirkungen einschätzen zu können (48 %)

-Niemand wisse, “ was die Impfung im Körper macht“ (62 %)

-Sie wollten „nicht als Versuchskaninchen herhalten“ (42 %)

Wie schaut es an den Regensburger Krankenhäusern aus ?

Nach Angaben der Leitungen sollen bei den Krankenpflegern in

-Krankenhaus Barmherzige Brüder über 72 %

-St. Josefskrankenhaus 80 %

-Universitätsklinikum 85 %

-Bezirksklinikum 70 %

gentech-geimpft sein.

Und das trotz Dauer-Propaganda und Druck der Arbeitgeber auf die Krankenpfleger !

Also echt, ausgerechnet die „Corona-Pflegehelden“ weigern sich immer noch in großer Zahl, der Volksgemeinschaft das weitere Opfer ihrer Gentech-Impfung zu bringen !

Da haben diese Corona-Pflegehelden sogar als Dank des Vaterlandes eine Einmal-Zahlung von 1500 EUR – vor Steuern – erhalten ! Na, da können sie schauen, wie oft sie sich mit diesem Geld testen lassen können, damit sie weiter arbeiten dürfen !!!

Aber schwarzer Humor beiseite:

Warum es keine „Pandemie der Ungeimpften“ gibt

Unter der Überschrift Gibt es eine „Pandemie der Ungeimpften?“ wird auf Meyers science Blog diese Propaganda (unter Verlinkung auf die Fakten) auseinander genommen:

Von Pandemie kann man mittlerweile nicht mehr sprechen. SARS-CoV-2 ist mittlerweile endemisch geworden. Die Delta-Variante mit ihren verschiedenen Unter-Varianten ist weit weniger gefährlich und die Infektionssterblichkeit ist um den Faktor 10 gegenüber der Alpha Variante reduziert. Das ist gut aus den britischen Daten erkennbar…

Auch Indien, wo die Delta Variante im April und Mai sehr häufig war, hat die jüngste und vierte von der indischen Regierung durchgeführte Antikörperstudie ergeben, dass bereits 68% der Menschen Antikörper durch eine Infektion haben. Das sind 952 Millionen Inder und Inderinnen, die infiziert waren und daher immun sind. Daraus errechnet sich eine Infektionssterblichkeit von 0,045%. Das ist weniger als bei Grippe und liegt etwa im Bereich der anderen endemischen humanen Coronaviren…

Wie zu sehen, sollte man zwischen Immunen, also Menschen die eine Infektion hatten, und Geimpften unterscheiden. Die einen haben eine sterile Immunität, die vor Infektion schützt, die anderen sind nicht immun, sondern nur zum Teil vor Erkrankungen geschützt. Der Unterschied ist, dass Infektion eine Immunabwehr in den Schleimhäuten der oberen Atemwege hervorruft, die lange anhält, ein Stich in den Oberarm das aber nicht leistet. Diese Immunität haben allein in Indien mehr als 952 Millionen Menschen, was eben schon fast 14% der Weltbevölkerung ausmacht…

Laut einer Aussage des früheren AGES-Chef Franz Allerberger vor dem parlamentarischen Gesundheitsausschuss Anfang März, ließ sich aus den in Österreich erhobenen Daten auf einen Anteil von 30% der Bevölkerung schließen, die bereits durch Infektion immun waren…

Diese Menschen mit einer starken Immunabwehr würden keinerlei Beitrag zu einer „Pandemie der Ungeimpften“ leisten, selbst wenn es sie gäbe. Denn eine Studie hat kürzlich nachgewiesen, dass es nur 0,7% früher Infizierter zu einer Re-Infektion kam…

Eine ganze Reihe von Studien haben nachgewiesen, dass die durch Impfung erzeugten Antikörper rasch wieder verschwinden und nach 6 bis 7 Monaten ganz weg sind. Geimpfte mit Infektionen haben hohe Virenlasten, die jüngste in Lancet veröffentlichte Studie zeigt sogar die 251-fache Virenlast gegenüber früheren Varianten und Ungeimpften. Außerdem zeigte sich, dass die Infektionistät länger anhält, nämlich bis zu 33 Tage. Damit werden sie zu Superspreadern und das sogar über einen längeren Zeitraum…

In Israel endet die Gültigkeit des „Grünen Passes“ sechs Monate nach der zweiten Spritze. Danach gelten die Menschen wieder als ungeimpft, wenn sie sich nicht einen Booster spritzen haben lassen. Damit soll offenbar ein permanenter Impfdruck geschaffen werden…

Geimpfte sollten sich also darüber klar werden, dass ihr Status als solche nur von kurzer Dauer ist. Es dient alles dem Verkauf der Gentechnik-Präparate und der Aufrechterhaltung der Pandemie und ihrer schädlichen Maßnahmen.

.29.8.21

Autor: Otmar Spirk