3 G – Zutritt im Lokal verboten : Was Kritiker so vorhaben- von Falschbuchungen bis alternativer Freizeit-Kultur

Wie gehen die Gegner der 3 G- Vorschriften damit um, dass sie insbesondere nicht mehr in Lokale reindürfen ?

Wir haben uns ein bisschen umgeschaut und folgendes im Netz gefunden:

1.Alternative Freizeitkultur: g’sund und g’scheit – Das Klappstuhl-Cafe

Uns geht’s so wie dem früheren Entertainer Harald Schmidt ( late night show) :

Der sagte der ZEIT zur Frage , warum er sich nicht impfen, lasse, er sei noch nie gerne in Restaurants gegangen.

Gemeinschaft gibt Kraft. Widerstand braucht Kraft. Und von den Anhängern des Corona-Angstkults lassen wir uns die Lebensfreude nicht nehmen.

Wir wünschen uns vieleviele Klappstuhl-Cafe, wie das im folgenden Video gezeigte kürzlich in Landshut ! 

2.Den Spieß umdrehen: Die neue Art des Restaurantbesuches

Gespräche – In naher Zukunft im Restaurant:

Hallo – einen Tisch für zwei Personen bitte!

Ja gern – darf ich um ihren Namen bitten ?

Na gut…Sommer .

Großartig , haben Sie und ihr Gast einen Impfausweis dabei?…

Hmmm, können Sie uns bitte vorher sagen, wer unser Kellner sein wird?

Ja gern, es sieht so aus als ob Heinz Sie heute Abend bedienen wird.

Hat Heinz – unser Kellner – auch eine Sozialversicherungsnummer und Impfausweis und können sie uns diesen bitte zeigen ? Nur um sicher zu gehen ..sie verstehen ….

Hmmm.

Ach ja, und können sie bitte auch nachweisen, das Heinz nicht Träger von HIV, Hepatitis A oder B oder anderen übertragbaren Krankheiten ist – das ganze gilt natürlich auch für das Küchenpersonal !

Ähm…

Außerdem würden wir es vorziehen, wenn wir nicht von jemandem bedient oder bekocht werden, der Freizeitdrogen wie Marihuana, Kokain, Meth, Fentanyl oder Klebstoff konsumiert. Ich wäre ihnen dankbar, wenn Sie mir also Heinzens Tox-Test und die gesamte Krankengeschichte ihrer Mitarbeiter vorlegen würden.

Oh. Ich denke ich hole den Chef für Sie…

Super – und bitte sorgen Sie dafür, dass er seine Krankenakte und seinen Impfpass für uns dabei hat ! Denn: Niemand braucht Restaurants bzw. Gaststätten – aber Sie brauchen uns…

3. Eine echt gemeine Fantasie: Falschbuchungen !

Dazu fanden wir folgendes:

Das geht so: Du suchst dir in deiner weiteren Region pro Woche drei Kneipen, Discos, Restaurants, Clubs aus, in denen diese Regeln gelten – und bestellst jeweils einen Tisch. Für zwei Personen, aber fast lieber für acht oder zehn. Du musst ja nicht dein absolutes Lieblingsrestaurant nehmen. 😉 Irgendwelche halt.

Die Reservierung lässt du verfallen. Nicht selten wirst du kurz danach einen Anruf der Gaststätte bekommen ( die haben deine Telefonnummer und den Namen … ähhh … den du angegeben hast ), der nachfragt, wo ihr den bleibt. Deine Erklärung ist so schlüssig wie simpel: „Ja, sorry, wir waren schon fast am Auto als uns ein Nachbar darauf aufmerksam machte, dass wir bei Ihnen ja gar nicht rein dürfen, weil wir nicht geimpft sind …“Wahlweise kannst du auch fünf Minuten vor der Reservierungszeit selbst im Restaurant anrufen: „Mist, ich sah gerade im Internet, dass Ungeimpfte ja gar nicht dürfen. Das tut mir jetzt aber leid …“

Wahlweise kannst du auch (und das würde ich mir ja nicht nehmen lassen!) in dem einen oder anderen Restaurant persönlich aufschlagen, und dann nicht reingelassen werden, weil du deinen Impfpass vergessen hast. Die kreativen Möglichkeiten sind mannigfaltig. Wenn das Kreise zieht, werden viele Gastronomen sehr nachdenklich werden, wenn sie Woche für Woche null G-Reservierungen (null Gäste) bekommen. Manche lernen eben nur über die Geldbörse.

11.9.2021

Autor: Redaktion leben und lassen