Der Corona-Angstkult und sein Hohepriester Söder über „böse“ Querdenker. Corona-Forschung unerwünscht.

Bist du „gut“ oder „böse“ ? Gut/böse, diese moralisch -religiösen Begriffe gehören zu den kulturellen Totschlagwaffen gegen Andersdenkende .

Sie ersetzen die einzig vernünftige Frage, die da lautet: Wer hat welche Interessen zum Beispiel im Kontext Corona ?

Sobald jemand behauptet, es ginge um „gut gegen böse“, wird es bedrohlich-religiös, wie uns die Geschichte lehrt. Da gibt’s dann irgendwann „Kreuzzüge“ zur Ausrottung des Bösen bzw. der Bösen.

Ministerpräsident Markus Söder gehört zu jenen, die die „Guten“ gegen die „Bösen“ aufhetzen , wie etwa sein untenstehender twitter-Post vom August zeigt. Und für die Un-Gläubigen: Er hat natürlich auch die Vernunft für sich gepachtet…

Was hat es mit dieser ganzen irrationalen gut-gegen-böse-Hetze im Kontext Coronavirus auf sich ?

Es ist ein Angstkult, um die Menschen gefügig zu machen und zu spalten.

-Das hat der Philosoph Gunnar Kaiser im unten stehenden Video „Corona-Kult“ kurz und präzise dargelegt:

-In dem rubikon-Beitrag Die-pandemie-priester wird dieser Angstkult in seinen Einzelheiten geschildert. Im Vorwort heisst es

Der Corona-Kult ist mittlerweile unübersehbar und bestens beschrieben . Unter dem Firnis der Phänomene erscheint das Pandemiegeschehen … als eine inszenierte Religion mit etlichen, seit Jahrhunderten eingeübten und in die DNA der Gesellschaft eingeschriebenen Stilmitteln der Macht und Manipulation.

Die tiefschürfendste und schwarzhumorigste Analyse des Corona-Angstkults finde ich allerdings in dem hier bereits veröffentlichten Beitrag “ Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

Der Corona-Angstkult fordert Glauben . Daher will er über Corona gar nicht wirklich Bescheid wissen: Kaum hilfreiche Forschung in Deutschland !

Über das Corona-Virus ist bald 2 Jahre nach seinem Auftauchen nach wie vor erstaunlich viel unbekannt. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist einer der Gründe nachzulesen:

Unter der Überschrift „Corona-Forschung in Deutschland: Klinische Studien desaströs“ . berichtet die FAZ, 14.9.21:

Wie das Team…vom Department of Clinical Research des Universitätsspitals Basel und des Berlin Institute of Health… berichtet, wurden weltweit im Jahr 2020 rund 3000 Corona-Studien mit evidenzbasiertem Protokoll registriert. Darunter befanden sich 65, die in Deutschland oder mit deutscher Beteiligung vorgenommen werden sollten. Alle 65 Forschungsvorhaben verfolgten das Ziel, eine neue Therapie oder einen Impfstoff gegen die Covid-19-Erkrankung zu finden. Dagegen gab es keine Untersuchungen zu nicht-pharmakologischen Fragestellungen, etwa wie sich das Virus verbreitet und wie hilfreich so einschneidende Regelungen wie Ausgangsbeschränkungen sind. Auch Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Pflegeheime wurden in den Studien nicht berücksichtigt...

Was die Zahl der Probanden betrifft, hatten die deutschen Zentren im Durchschnitt 106 Versuchspersonen pro Studie angepeilt, konnten im Mittel jedoch nur 15 Teilnehmer und damit weniger als 14 Prozent der ursprünglich geplanten Anzahl darin einbeziehen. Hinzu kommt, dass elf der 65 Studien immer noch nicht in Gang gekommen sind oder nicht mehr starten werden und nur 14 zu Ende geführt wurden

Soweit große Studien in Deutschland durchgeführt bzw. ausgewertet wurden, werden sie praktisch ignoriert. Ich berichtete z.B. über die Metastudie der Deutschen Aerosole-Gesellschaft , wonach eine Virusübertragung im Freien seltenst stattfindet; oder die Tirschenreuther Kohorten-Studie , wonach nur 20 Prozent der „Infizierten“ tatsächlich überhaupt Krankheitssymptome hatten; oder die Riesenstudie der Universität Düsseldorf-Essen, wonach mehr als 60 % der mittels PCR-Test als „Infiziert“ Gemeldeten gar keine ausreichend große Virenmenge für auch nur ein Übertragungsrisiko in sich getragen haben.

Was hilft gegen diesen Angst-Kult ?

-Mir hat bei der anfangs geschürten Corona-Hysterie das bewusste Hinschauen geholfen, welche Ängste genau „Corona“ bei mir tief drinnen auslöst. Super war dafür diese geführte Innenwelt-Reise.

-Weiter hilft mir das nah sein, lebendig sein mit jenen, die sich nicht von der geschürten Angst manipulieren lassen , sowie das private Fernhalten von Menschen mit entsprechenden Angststörungen. Und die politisch-menschliche Solidarität gegen die Einschränkungen, anstatt auf „Alleinkämpfer“ zu machen. Ein schönes Vorbild finde ich da das Landshuter Klappstuhl-Cafe (Video).

-Und abschließend ein passendes Plakat zum Thema :

17.9.21

Autor: Otmar Spirk