Wahlk(r)ampf in Regensburg: Die AfD – wieder unmaskiert ganz die Alte

Die AfD ist im Wahlkampf wieder ganz die Alte:

Da wird die Gruppe der armen Alten gegen die Gruppe der Flüchtlinge, die auch nicht besser dran sind, ausgespielt (Plakat 1) . Gegen die Umweltzerstörung und ihre Verursachung durch die Konzerne wird nicht Stellung genommen. Stattdessen werden unter dem Vorwand der berechtigten Ängste der Dieselfahrer die Autokonzerne in Schutz genommen (Plakat 2) .

Erst im Zusammenhang mit der Corona-Politik die Wiederherstellung unserer Grundrechte verlangen – aber jetzt im Wahlkampf wieder auf altbekannten Plakaten den Nationalismus und die Fremdenfeindlichkeit raushängen und so die Menschen gegeneinander ausspielen – für uns unglaubwürdig .

Ehrlich gesagt: Bei einer law and order Partei, die aus einer Rippe der CDU entstanden ist, halten wir das Eintreten für unsere Grundrechte und gegen die Corona-Politik ohnehin mehr für Taktik als eine Grundüberzeugung.

Eine ausführliche und sachliche Auseinandersetzung mit dem Wahlprogramm der AfD haben die Nachdenkseiten geliefert. Das Fazit:

Eine Partei, die die Reichen noch reicher machen will und für die unteren Schichten nur vage Versprechungen bietet.

Allerdings : Die Dämonisierung der AfD als „alle irgendwie Nazis „, und das ausgerechnet durch die Parteien und die Mainstreammedien , die seit 18 Monaten unser Grundgesetz verschrotten, halten wir für heuchlerisch: globalistische Grundrechteleugner und Spalter der Gesellschaft contra Nationalisten, da ist keiner besser.

24.9.21

Autor: Redaktion Leben und leben lassen