Kein Maskenzwang im Freien mehr, weil die Regensburger Polizei nicht mehr mitspielte ?

Nun ist sie also endlich weg, die schon immer sinnlos-schädliche Maskenpflicht im Freien.

Wie das so plötzlich ? Wo doch die Regensburger Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer vor ein paar Tagen noch in der Mittelbayerischen Zeitung unter der Überschrift “ OB: alleine mit Maske auf Brücke ist Unsinn“ verkündete:

„Wir halten vorläufig an der Maskenpflicht fest …Wir werden das Infektionsgeschehen jedoch im Blick behalten und bei stabilen niedrigen Inzidenzwerten die Begegnungsflächen möglicherweise (!!) neu definieren:“ (MZ, 3.6.21)

Als großzügiges Zugeständnis erklärte sie aber zugleich:

„Ich finde es auch nicht notwendig, mit der Maske über die Steinerne Brücke zu radeln, wenn sonst keiner drauf ist.“

Wahrhaftig eine Weisheit, die des Komikers Karl Valentin würdig ist.

Die Jugend beendet die Pandemie, die Polizei will nicht mehr eskalieren

Ungeachtet dieser Worte haben vor allem die jungen Menschen mit ihren großen Feiern ohne Maske und Abstand in der Altstadt mit den Füssen über die angeblich weiterbestehende Pandemie abgestimmt.

Zum anderen ist heute in der Mittelbayerischen Zeitung zu lesen, dass die Polizei nicht mehr mitgespielt hat:

Dort ist unter der Überschrift „Bleibt das Alkoholverbot ?“

„aus Sicht der Polizei“ zu lesen: „…in Bezug auf die Maskenpflicht verhängt die Polizei nur noch nach mehrmals erfolgloser Aufforderung ein Bußgeld. „Natürlich stellt sich die Frage, wie gehe ich vor, wenn es ganz, ganz viele Personen sind ? Provoziere ich da vielleicht nicht irgendetwas, was nicht notwendig ist ?“ verdeutlicht Dietmar Winterberg, Regensburger Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft die aktuelle Situation.“ (MZ, 8.6.21)