Erfahrungen mit einem Impfschadenfall nach Gentech-Impfung

ein Gastbeitrag von Umberto Ecor

Nennen wir meine Bekannte Angela. Sie ist Krankenschwester und erzählte mir, dass es eine Kollegin einige Tage nach der Impfung „zerlegt“ hat (sie ist offenbar wieder genesen). Sie selbst hat ihre Moderna-Erstimpfung nicht gut vertragen , weswegen sie auf eine Zweitimpfung jetzt verzichtet.

Wichtiger ist die Geschichte ihrer Mutter:

Vor dem Haus fachsimpelten Angela und ich über die aktuell aufkommenden Berichte über schwere Immunreaktionen nach der Impfung, vor allem die „Autoimmune Thrombozytopenie“ (VITT), die zu gefährlichen und auch tödlichen Blutungen führen kann.

Einige Tage später klingelte Angela an meiner Türe und berichtete betroffen, dass sie auf Grund meiner Schilderung ihre geimpfte Mutter (Moderna-Impfstoff) vor einem Tag sicherheitshalber ins Krankenhaus gebracht hatte.

Die knapp über 60jährige Mutter habe über Petechien und Blutergüsse an Beinen und Armen und Zahnfleischbluten im Mundraum geklagt. Die nette Ärztin der ärztlichen Bereitschaftspraxis einer großen Regensburger Klinik antwortete auf Angelas Frage nach einem möglichen Impfschaden: „Hmm,in letzter Zeit haben wir dieses Krankheitsbild öfters nach einer Corona-Impfung gesehen. Das könnte schon sein“.

Danach wurde ihre Mutter schnell stationär aufgenommen, da die Thrombozyten auf ein Minimum gefallen waren und das Krankheitsbild lebensbedrohlich erschien. Die Diagnose: „Autoimmune Thrombozytopenie“. Entsprechend schnell bekam sie eine entsprechende Notversorgung (Cortison etc.) und ist wieder einigermaßen wohlauf. Interessanterweise verneinte der diensthabende Klinik-Arzt einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung, was jedoch 4 Tage später – aufgrund des Nachhakens von Angela – ein anderer Doktor als durchaus möglich erachtete.

Protestkundgebung vor den Arcaden, Regensburg Mai 2021

Unvollständige Impfaufklärung

Bei der Impfaufklärung bekam Angelas Mutter gesagt, dass es sich um einen „super Impfstoff“ handeln würde, der nur die „üblichen Nebenwirkungen“ aufweist.

Im Krankenhaus wurde zu Angela gesagt, dass es zur Zeit „viele spontane (!) Thromozytopenien geben würde.“ Letzteres ist nicht nur eine fachliche Bankrotterklärung wegen Verdrängens bzw. Augen-zu-und-Durch, sondern darüber hinaus wohl als verbale Beruhigungspille zu verstehen. Nach dem Prinzip: Die Mutter ist in guter Gesellschaft, das ganze kommt in letzter Zeit öfters vor, der Grund ist – unbekannt.

Aufgrund meines Hinweises über das MELDEN EINES IMPFSCHADEN-VERDACHTS veranlasste Angela eine Meldung, denn leider ist bekannt, dass es diesbezüglich ein massives „Underreporting“ gibt. Wie ich lese, wird nur geschätzt 1/10 aller Impfschäden gemeldet. Erstens wissen die Betroffenen nicht, wie das geht, und zweitens sagen viele Ärzte – trotz gesetzlicher Verpflichtung Verdachtsfälle zu melden – zu ihren Patienten: „Ach, das hat doch nichts mit der Impfung zu tun.“ Lästiges Problem erledigt.

Da es sich bei der VITT um eine Autoimmunerkrankung handelt (die zumeist chronisch sind), besteht die Gefahr, dass weitere Blutungen auftreten. Entscheidend für die Prognose der VITT ist die frühzeitige Diagnose und Behandlung. Im Mai berichteten Mediziner aus Wien, wie sie bei einer 62-jährigen Frau durch eine frühzeitige Behandlung die Bildung von Thrombosen verhindern konnten. Die Frau hatte die erhöhte Blutungsneigung infolge der Thrombozytopenie rechtzeitig bemerkt. Es stellt sich somit die Frage, wie viele Geimpfte die Erkrankung haben und lediglich – noch – nichts davon bemerkt haben..

Erst wurden die „Nebenwirkungen“ der Gentechimpfung verharmlost….

„Die – neuen – Impfungen machen ja nur Rötungen an der Einstichstelle“…wurde zumindest vor einigen Monaten noch gebetsmühlenartig wiederholt. Wer gar stärkere Gen-Impfschäden vermutete bzw. dieselben befürchtete, fand sich natürlich gleich im Lager der Verschwörungstheoretiker, „Aluhutträger“ und Schwurbler wieder.

Als dann aufkam, dass selbst der Hersteller von Astra Zeneca einen ROTE HAND (WARN)BRIEF verschickte, rollten zwar einige Ärzte mit den Augen, aber die neue Botschaft hieß: „Wie dem auch sei, Medikamente/Impfstoffe haben immer irgendwelche Nebenwirkungen, aber die Schaden-Nutzen-Relation ist gut“.

Aha, ab wie vielen Impfschäden bzw. Nebenwirkungen wäre die Relation dann nicht mehr gut?

Otto und Lieschen Normalo weiß wenig von früher zurück gezogenen Impfstoffen, z.B. vom Dengue-Impfstoff, der nach einigen bzw. zu vielen Todesfällen vom Markt genommen wurde. Die erst einige Jahre nach Impfstoff-Verabreichung (gegen die Schweinegrippe) entdeckte Nebenwirkung Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen ist da schon etwas besser bekannt.

Aber zurück zur aktuellen Situation. Vor über einem Jahr hieß es bedrohlich in den Medien bzw. von Politikern: „Bald wird jeder eine Person im Bekanntenkreis kennen die an Covid-19 verstorben ist“. Offen gesagt, ich kenne zwar keine daran Verstorbenen, aber einige wenige, die jemanden kennen, der daran verstorben ist. Das Virus ist somit „nicht ohne“. Teufelsaustreibung ist gut, aber man sollte den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben, wie es so „schön“ heißt.

Denn der Heilsbringer Corona-Impfstoff ist ebenfalls nicht ohne: Zunehmend kenne ich Personen, die an heftigen Impfreaktionen leiden bzw. einen Impfschaden erlitten haben! Diese alle aufzuzählen, würde Otmars Blog sprengen, ich beschränke mich auf den aufwühlenden Bericht der oben genannten Bekannten.

Was tun für die eigene Sicherheit nach einer Impfung ?

Aus fachlicher Sicht empfiehlt sich nach der Impfung die D-Dimere und PF4-Antikörper bzw. die Thrombozytenzahl bestimmten zu lassen. Möglichst vor den möglichen ersten Embolien bzw. Blutungsereignissen.

Anzumerken bleibt, dass sich hier ein Desaster ankündigt, was sich bereits an der Vielzahl von offiziellen Statistiken – nicht nur in Europa! – zeigt: Es gibt Nebenwirkungen in einer noch nie dagewesenen Anzahl und Häufigkeit. Den besten Beweis dafür liefert die Datenbank der Europäischen Medizinagentur EMA selbst: Sie kann die Datenfülle schon nach vier Monaten nicht mehr verarbeiten (siehe Artikel bzw. Link unten).


Quellen:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/rote-hand-brief-zu-astra-zeneca-impfstoff-124941/

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101203/Philippinen-ziehen-Lizenz-fuer-Dengue-Impfung-nach-Todesfaellen-zurueck

NARKOLEPSIE: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=1&nid=63356&s=narkolepsie

VITT – AUTOIMMUNUE THROMBOZYTOPENIE: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=1&nid=124585&s=vitt

https://de.wikipedia.org/wiki/Impfstoff-induzierte_Thrombozytopenie

HERZENTZÜNDUNGEN durch mRNA-Impfstoffe: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=1&nid=124629&s=MODERNA

IMPF-NEBENWIRKUNGEN SPRENGEN DATENBANK:

 https://tkp.at/2021/05/19/massive-impf-nebenwirkungen-sprengen-ema-datenbank/

Ein Tipp von Otmar Spirk:

Wo finde ich weitergehende, gut recherchierte Informationen zur Gen-Impfung ?

Über die Genimpfung berichtet fundiert der corona-blog.net.

Auf dem corona-blog.net findet der Leser auch eine extra Rubrik

Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung – corona-blog.net