Die Kindsmißbraucher: Die Masken- und Gentechimpf-Fanatiker schlagen zu. Wichtige Infos zum Thema

In der heutigen Süddeutschen Zeitung lese ich, dass bayerische Ärzte Polizeischutz bekommen , weil sie entgegen (!) den Empfehlungen der Impfkommission ( Stiko ) generell Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 impfen und deshalb bedroht werden.

Ich dachte ja immer, die Polizei verfolgt zumindest massenhafte Körperverletzung, aber inzwischen ist es scheints umgekehrt ?

Denn gleichzeitig ist in der Süddeutschen Zeitung unter der Titel-Schlagzeile Minimales Corona-Risiko für Kinder (hinter Bezahlschranke) über die aktuellsten Forschungsergebnisse zu lesen:

„Das Risiko für Kinder und Jugendliche, schwer an Covid 19 zu erkranken, ist extrem gering…Die Analysen englischer Forscher zeigen, dass innerhalb eines Jahres 251 Kinder und Jugendliche mit Covid 19 auf der Intensivstation landeten. Bei 12 Millionen Minderjährigen entspricht dies einem Risiko von 1:50000…Im selben Zeitraum starben im Vereinigten Königreich 61 Kinder mit, aber nur 25 von ihnen an Covid 19, was ein Risiko von zwei zu einer Million bedeutete“.

Bei den wenigen betroffenen Kindern und Jugendlichen handele es sich um solche mit bestimmten schweren Vorerkrankungen…

Den Gentechimpf-Fanatikern geht es offenkundig nicht um das Wohl der Kinder. Die Kinder und Jugendlichen sollen Lückenbüsser dafür sein, dass ein Teil der Erwachsenen dankend darauf verzichtet, Teil des Experiments mit einer nur notfall-zugelassenen neuartigen Gentechnik zu sein.

Hier darum ein kleiner Informations-Überblick, warum die Gentechimpfung durch diese Sorte Ärzte für mich nichts anderes als Körperverletzung ist:

10 Gründe, warum Kinder und Jugendliche die Gentech-Impfung nicht erhalten sollten:

1. Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich Null.

2. Im Vergleich zu anderen Impfstoffen gibt es eine ungewöhnlich hohe Rate an gemeldeten, unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfällen nach den Corona-Impfstoffen. Einige unerwünschte Nebenwirkungen treten häufiger bei jungen Menschen auf, insbesondere Myokarditis. Wenn eine neue Technologie potenziellen Schaden anrichten kann und nur wenig darüber bekannt ist, gilt das Vorsorgeprinzip: Erst einmal keinen Schaden anrichten. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

3. Mittel- und langfristige Sicherheitsdaten zu den Corona-Impfstoffen liegen noch nicht vor. Kinder und Jugendliche haben eine Restlebenserwartung von 55 bis 80 Jahren. Unbekannte schädliche Langzeitfolgen sind für junge Menschen weitaus folgenreicher als für ältere Menschen.

4. Impfmaßnahmen beruhen darauf, dass der zu erwartende Nutzen das Risiko unerwünschter Wirkungen der Impfung deutlich überwiegt. Die Risiko-Nutzen-Analyse für die Corona-Impfstoffe weist ein hohes potenzielles Risiko gegenüber keinem Nutzen für Kinder und Jugendliche auf.

5. Die Übertragung von SARS-CoV-2 von Kindern auf Erwachsene ist minimal und Erwachsene, die Kontakt zu Kindern haben, haben keine höhere Mortalität im Hinblick auf Corona.

6. Es ist unethisch, Kinder und junge Menschen einem Risiko auszusetzen, um Erwachsene zu schützen. Altruistische Verhaltensweisen wie Organ- und Blutspenden sind alle freiwillig.

7. Mehrere prophylaktische Behandlungen sowie die Corona-Impfstoffe sind für Hochrisikopersonen verfügbar, so dass sie sich selbst schützen können.

8. Die natürliche Immunität gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 ist breit aufgestellt, stabil und wirksamer als die Impfstoffimmunität, insbesondere bei der Bekämpfung von Varianten. Kinder und Jugendliche sind mit der natürlichen Immunität besser geschützt.

9. Es gibt mehrere prophylaktische Maßnahmen und wirksame Behandlungen für Kinder und Jugendliche mit Komorbiditäten.

10. Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist für die Herdenimmunität nicht notwendig. Nach anderthalb Jahren Pandemie haben die meisten Menschen entweder eine bereits bestehende Immunität gegen andere Coronaviren, haben sich von COVID-19 erholt oder sind geimpft worden.

Es gibt also keinen medizinischen oder gesundheitspolitischen Grund für die Massenimpfung von Kindern und Jugendlichen oder für Zwangs- oder restriktive Maßnahmen, die diejenigen betreffen, die nicht geimpft sind.

Panda ist eine Gruppe multidisziplinärer Experten mit dem Ziel der Förderung offener Wissenschaft und Debatte. Das Ziel der Gruppe ist es, inkorrekte Wissenschaft durch „gute“ Wissenschaft zu ersetzen und eine dystopische „neue Normalität“ zu vermeiden. Weitere Informationen unter pandata.org und Twitter.

Quelle: https://www.pandata.org/allrisk-zerobenefit/

-Unter der Überschrift „Eine Grippe trifft Kinder und Jugendliche härter als Corona wird auf infosperber berichtet, warum der Vorsitzende der Impfkommission Stiko Prof. Mertens gegen die generelle Impfung von Kindern ist.

Kinder verbreiten viel weniger Aerosole als Erwachsene“ berichtete WELT online über ein Studienergebnis der Berliner Charite.

Kinder und Jugendliche erleiden durch den Maskenzwang einen weitaus größeren Schaden als Erwachsene.

Kinder erleiden durch den Maskenzwang nicht nur einen sozialen, sondern auch einen weitaus größeren körperlichen Schaden als Erwachsene:

.-Hierzu ein detaillierter Bericht über eine Metastudie auf Mayers Wissenschafts-Blog Messungen zeigen: Masken schaden Kindern enorm“ .

-Eine Zusammenfassung dieser Studie ist im reitschuster-Artikel „Unzumutbar hohe CO2-Konzentration hinter Kindermasken“.

-Spannend und fundiert, was der (immer noch) Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes Prof. Rene Gottschalk unter anderem gegen den Maskenzwang für Kinder im Hessischen Ärzteblatt unter der Überschrift Zweiter Corona-Sommer und dann ? schreibt.

Die sozioökonomischen Folgen für die Kinder

-Über eine Untersuchung zu den sozialökonomischen Folgeschäden der Corona-Politik berichten die Nachdenkseiten unter der Überschrift Einkommensschwache Familien sparen am Essen und Heizen

9.7.21

Autor: Otmar Spirk