Bisher 68 Tote in Bayern nach „Impfdurchbrüchen“. Und weltweit ?

Nun haben „die Verschwörungstheoretiker“ also auch damit recht behalten:

Die (vollständige) Gentechimpfung schützt nicht einmal vor schwerer Covid 19-Erkrankung bis hin zum Tod .

In dieser WE-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung lese in einer kleinen Notiz weiter hinten:

„Zudem verzeichnet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eine Steigerung bei den Impfdurchbrüchen….Stand 12. August sind dem LGL in Bayern 1703 solcher Fälle bekannt…Hinzu kommen 1782 Fälle, in denen keine typischen Symptome auftraten…Es starben in Bayern bislang 68 Menschen infolge eines Impfdurchbruchs an oder mit Corona.“

Ich frage mich:

Wieviele schwere Covid 19-Erkrankungen nach „Impfdurchbrüchen“ werden von impfenden Ärzten nicht gemeldet worden sein, nachdem sie ihre Patienten vorher angelogen haben , das sei ja „nur ein harmloser Pieks“ ?

Zunehmend keine Unterschiede mehr bei Geimpften und Ungeimpften bei Hospitalisierung und Todesfällen ?

Diese Covid 19-Erkrankungen und Todesfälle nach einer vollständigen Gentechimpfung gibt es natürlich auch in anderen Ländern.

Der Beitrag aus Peter F. Mayers science-Blog „ Das Impffstoffdesaster“ schildert, was in einigen andern Ländern dazu los ist, und wie diese Länder auf die „Impfdurchbrüche“ reagieren.

Mayer behauptet:

In allen Ländern, in denen Daten nach halbwegs sauberen wissenschaftlichen Methoden erhoben und auch veröffentlicht werden, zeigt sich, dass es keine Unterschiede mehr gibt bei durch positiven Test ermittelte Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen bei Geimpften und Ungeimpften.

Für Deutschland kann ich das derzeit (noch) nicht so krass sehen. Aber selber lesen – und nachprüfen !

15.8.21

Autor: Otmar Spirk