Die Demokratie in Regensburg lebt: Wenn auch oft nur auf der Straße ! Die Freiheitsmaler

Es werden immer mehr Menschen in Regensburg , die den öffentlichen Raum nutzen, um ihre Meinung zur Corona-Politik mit Straßenmalkreide in der Fußgängerzone kundzutun.

Unten findet der Leser eine vergleichsweise kleine Fotostrecke zu den Dutzenden an Meinungsäußerungen zum Thema, die ich allein gestern fotografierte .

Wenn die Massenmedien weitgehend nur noch Propagandisten der Regierungspolitik sind, anstatt verschiedene Meinungen abzubilden, wird der öffentliche Raum zum Meinungs- und Diskussionsforum.

Ich berichtete bereits hier über Straßenkunst gegen die Corona-Poliitik in Regensburg.

Wie immer beobachtete ich sichtbar viel spannende und sachliche Diskussionen mit vorbei gehenden Passanten. Erfreulicher Weise wird offenbar die pauschale Diffamierung der Kritiker in den Mainstreammedien von vielen nicht übernommen. Auffällig ist bei etlichen das fehlende Grundwissen zum Beispiel darüber, dass die Gentechimpfung mangels Erprobung nur notfall-zugelassen ist usw..

Manchmal tauchen allerdings einige Minderjährige auf, die de Straßenmaler als „Nazis !“ beschimpfen und versuchen, die Malereien zu löschen. Ein kleiner Vorgeschmack auf den bekannten Satz “ Der Faschismus der Neuzeit wird sich Antifaschismus nennen.“ ?

Hier eine aktuelle Fotostrecke zur Straßenmalerei auf dem Neupfarrplatz .

Mir persönlich gefällt am Besten der Satz „Meine Freiheit endet nicht , wo deine Angst beginnt.“

„Deine Impfung schützt dich angeblich. Warum bist du dann ansteckend ? Warum kannst du angesteckt werden ? Warum kannst du sterben an Corona ?“

17.8.21

Autor: Otmar Spirk