„Ich kann nicht mehr !“ Ein ARD-Redakteur zur Spaltung durch die Medien. Der Mittelbayerischen Zeitung gewidmet

Ein seit 12 Jahren beim ARD (aktuell SWR2 ) beschäftigter Redakteur äußert sich namentlich und ausführlich in einem Offenen Brief kritisch zu anderthalb Jahren – freundlich gesagt – einseitiger Coronapolitik-Berichterstattung.

In dem auf dem Magazin multipolar verlinkten Offenen Brief schreibt OLE SKAMBRAKS :

Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.

Die Zwischenkapitel seines Offenen Briefes aus dem Innenleben der Öffentlichen-rechtlichen Rundfunksender lauten:

-Lähmender Konsens (gegen die Coronapolitik-Kritiker)

-Liste offener Fragen

-Herkunft des Coronavirus

-Alternativen zur Impfung

-fehlendes journalistisches Grundverständnis

-digitaler Impfpass und digitale Überwachung

6.10.21