Regierungs-Neusprech: Von ,Impfung schützt vor Covid 19-Erkrankung’…zu ,Impfung schützt vor schweren Verläufen’…zu ,Impfung bezweckt den Schutz vor Covid 19′. Der Gentechimpf-Bankrott

„Impf dich frei !“ wurde den lockdown-gequälten Menschen versprochen: Es war eine Lüge.

Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) des Bundesgesundheitsministerium räumt soeben ein, dass die mangels üblicher mehrjähriger Erprobungszeit nur „bedingt zugelassenen“ Covid 19-Impfstoffe viele Geimpfte vor gar nichts schützen .

reitschuster.de berichtet darüber unter der Überschrift Unglaublich: Paul Ehrlich Institut kassiert bei Impfstoffen den Schutz vor Infektion mit Quellenverlinkung :

Bis Mitte August (15.08.) hatte das PEI auf seiner Homepage zur Information der Bundesbürger noch geschrieben: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus.“..

Anfang September (07.09.) lautete die Einschätzung der Fachleute im südhessischen Langen schon etwas anders: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus“. Ende September (23.09.) wurde die Einschätzung des PEI hinsichtlich des Wirkspektrums der Corona-Impfstoffe abermals korrigiert. Nun hieß es: „COVID-19-Impfstoffe sind induziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2 Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.“ Also keine Rede mehr von einer Schutzwirkung gegen die Infektion selbst…

 Hier die Zahlen aus dem Wochenbericht des RKI vom 30. September für die vergangenen vier Wochen:

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Aufdeckung des Versuchs der Vertuschung des Impfstoff-Versagens bei Geimpften durch das RKI mit falschen Zahlen

Vorher hatte das staatliche Robert-Koch-Institut noch mit falschen Zahlen versucht, das Geimpften-Debakel zu verschleiern:

Laut reitschuster.de wurden im gesamten Erhebungszeitraum mehr als 220000 tatsächlich Erkrankte , deren Impfstatus unbekannt war, einfach als „Ungeimpft“ in die Statistik eingestellt.

reitschuster.de hatte dazu unter der Überschrift Daten-Gau beim RKI: Falsche Zahlen zur Impfeffektivität “ aufgedeckt:

Völlig offensichtlich und amtlich ist aber, dass es binnen einer Woche einen massiven Schwund bei der Zahl der COVID-19-Fälle gab, bei denen dem Robert Koch-Institut der Impfstatus der mit Symptomen (!) Erkrankten seit Kalenderwoche 5 bekannt ist. Im Wochenbericht vom 23.9.2021 waren der Bundesbehörde 1.059.516 solcher Fälle bei Erwachsenen bekannt. Eine Woche später, am 30.9.2021, sank diese Zahl plötzlich auf 839.345. Das sind 220.171 Fälle weniger. Offensichtlich hat die Behörde, die maßgeblich ist für die Corona-Politik, in mehr als 220.000 Fällen fälschlich angenommen, den Impfstatus zu kennen. Wenn mich meine Mathematik-Kenntnisse nicht trügen, wäre damit jeder fünfte Fall – also mehr als 20 Prozent – unter falscher Voraussetzung in die Statistik eingegangen. Bei der besonders wichtigen Gruppe der „ab 60-Jährigen“ betrug diese Abweichung sogar mehr als 50 Prozent (siehe Ausführungen weiter unten). Das würde dann auch alle Zahlen der Impfeffektivität, mit der sich die Bundesregierung regelmäßig brüstet, in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. 

Im „Kleingedruckten“, oder genauer im langen Fließtext, gibt die Behörde (RKI)  im aktuellen Wochenbericht zu: 

Da für einen Teil der COVID-19-Fälle die Angaben zum Impfstatus unvollständig sind, ist von einer Untererfassung der geimpften COVID-Fälle auszugehen. In Folge dessen kann in den bisherigen Berechnungen die Impfeffektivität in einigen Fällen überschätzt worden sein. Ab dem 30.09.2021 werden daher für die Berechnung der Impfeffektivität nur noch jene COVID-19-Fälle berücksichtigt, für die eine Angabe zum Impfstatus vorliegt. Diese methodische Anpassung hat zu einer Aktualisierung der in Tabelle 4 berichteten Daten und in einigen Fällen zu niedrigeren Schätzern der Impfeffektivität im Vergleich mit früheren hier berichteten Berechnungen geführt.

….

Dasselbe hatte auch tkp.at – Mayers Wissenschafts-Blog – unter der Überschrift „Die pandemie der geimpften: symptomatische covid19 faelle uebersteigen 50 prozent in der ueber 60 gruppe“ recherchiert. Dort heisst es:

Der aktuelle Wochenbericht vom RKI vom 30.9.2021 zeigt folgende Tabelle:

Abbildung 1 – Screenshot aus Wochenbericht des RKI vom 30.9.2021

Im Vergleich zur Vorwoche (Wochenbericht vom 22.9.2021) ist die kumulierte Zahl der Symptomatischen COVID-19 Fälle der über 60-jährigen von 185.224 auf 140.954 gesunken und gleichzeitig ist die Zeile der Tabelle mit dem Text „mit Angabe Impfstatus“ versehen worden.

Daraus ergibt sich, dass in dem vorgehenden Wochenbericht dem RKI bei ca. 40.000 Fällen in dieser Altersgruppe der Impfstatus nicht bekannt war und trotzdem in die Berechnung eingeflossen ist. Die Auswertung lässt stark vermuten, dass unbekannter Impfstatus mit „ungeimpft“ gleichgesetzt wurde.

Dies entspricht auch den „Impfdurchbruchszahlen“ in anderen Ländern wie etwa Großbritannien, wie die dortigen öffentlichen Statistiken unter der tkap.at-Überschrift neue-daten-von-public-health-england-zeigen-bereits-wirksamkeit-von-impfstoffen-von-minus-66-bei-den-ueber-40-jaehrigen zeigen.

7.10.21

Autor: Otmar Spirk