Willkommen im Moloch-Staat : Deutlich schlechtere Lebensqualität für 7 von 10 Kindern und Jugendlichen dank Corona-Politik

Wie hat sich die Situation der Kinder und Jugendlichen in Deutschland dank der Corona-Politik entwickelt ?

Die Ärztezeitung vom 7.10.21 berichtet unter der Überschrift COVID-19 und Kinder – die Bilanz der Pädiater das Ergebnis der ersten bundesweiten Studie über die Folgen der Corona-Politik für Kinder und Jugendliche:

Vor der Corona-Pandemie Anfang 2020 war jedes fünfte Kind in Deutschland psychisch auffällig. Nach dem zweiten Lockdown Anfang 2021 gilt bereits jedes dritte Kinder als psychisch belastet. Besonders betroffen sind Kinder mit Migrationsgeschichte, niedrigem Bildungsniveau, aus beengten Lebensräumen sowie Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen.

Im einzelnen wurde desweitern auf dem Kongress über Kinder- und Jugendmedizin als Untersuchungsergebnis von sechs großen einschlägigen Fachgesellschaften folgendes berichtet:

An der Studie hatten in der ersten Welle im Mai und Juni 2020 rund 1500 Eltern sowie 1000 Kinder im Alter von 7 bis 17 Jahren und in der zweiten Welle im Januar 2021 noch einmal 1625 Eltern sowie 1077 Kinder teilgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass insbesondere generalisierende Ängste nach der zweiten Welle (30 Prozent) im Vergleich zur ersten Welle (24 Prozent) und im Vergleich zu Zeiten vor der Pandemie (15 Prozent) signifikant häufiger auftreten. Und auch die Lebensqualität der Kinder hat sich im Laufe der Pandemie für sieben von zehn Kindern (vor der Pandemie drei von zehn Kindern) deutlich verschlechtert.

Dies wird vor allem darauf zurückgeführt, dass sich für 40 Prozent der Kinder das Verhältnis zu ihren Freunden gelitten hat. Dies wirkt sich auch auf die Familien aus. Ein Drittel der Eltern meinen, dass zu Hause Streitigkeiten häufiger eskalieren als vor der Pandemie…

Wie jeder wissen kann, der noch das Rückgrat hat, wissen zu wollen, waren und sind Kinder und Jugendliche keine „Treiber“ von Coronavirus-Erkrankungen. Im Gegenteil. Und: In der Regel führt das Vorhandensein von Coronaviren bei ihnen zu keinen nennenswerten Symptomen.

Mich erinnert das an den Molochkult der Kinderopferung

Die Kinder und Jugendlichen, sie sind das moderne Menschenopfer zur Beruhigung der Anhänger des staatlich-medial inszenierten Corona-Angstkults. Die Leute, die den Kindern erzählt haben, sie seien eine Lebensgefahr für Oma und Opa , das sind und waren Verbrecher an der Kinderseele. Zunehmend wird an den Kinder und Jugendlichen auch noch das Gentechnik-Experiment namens Covid 19-Impfung vollzogen, damit Erwachsene mit Angststörungen ihren Schein-Frieden finden…

 Mich erinnert das an die Überlieferung vom Moloch-Kult: Im Nahen Osten sowie im alten Karthago wurden den Göttern regelmäßig Kinder geopfert, um sich deren Wohlwollen zu sichern.

Wo bleiben die Studien zu den Coronapolitik-Opfern unter den Heimbewohnern ?

Was aussteht, sind Untersuchungen über die Folgen der Corona-Politik für die Menschen in den Heimen. Die wurden ungefragt isoliert, eingesperrt, von den letzten Menschen getrennt, mit denen sie Lebensfreude hatten.

Die Heimbewohner hatten ebenso wie die besonders von der Coronapolitik geschädigten Kinder aus den unteren Schichten-Familien keine nennenswerte Lobby.

Ein wirklicher Schutz der Heimbewohner fand nicht statt, wie die zahlreichen Covid 19-Toten dort zeigten, und wie ich hier und hier berichtete.

Wie viele Heimbewohner sind an der Isolation erkrankt und gestorben ?

11.10.21

Autor: Otmar Spirk