Das Covid 19-Medikament , das schon Trump heilte, jetzt in Deutschland zugelassen. Aber trotz riesigem Erfolg: Einsatz nur in Unikliniken- berichtet u.a. die Mittelbayerische Zeitung

Der Leser erinnert sich: Im Oktober 2020 erkrankte US-Präsident Donald Trump, ein Hochrisiko-Patient , an Covid 19. Und wurde nach kurzer Zeit wieder gesund aus dem Krankenhaus entlassen. Er war mit einem neuen Medikament behandelt worden.

Im Januar kaufte Deutschland das neue Medikament – und prüfte und prüfte es…Erst am 12. November wurde es von der Arzneimittelagentur der EU , der EMA, in 2 Formen zugelassen:

Die Präparate heissen Regdanvimab sowie die Kombination von Casirivimab und Imdevimab.

Wie wirkt das neue Medikament ? Wow: Schwere Verläufe bis zu mehr als 80 % verhindert

Unter der Überschrift neue-antikoerper-therapie-bei-covid-19-schwere-verlaeufe-werden-bis-zu-mehr-als-80-prozent verhindert wird der Einsatz und die Wirkweise des neuen Medikaments von den damit arbeitenden Ärzten vom Uniklinikum rechts der Isar ( TU München) auch für den Laien verständlich erläutert:

„Im Labor hergestellte neutralisierende Antikörper können das Virus SARS-CoV-2 inaktivieren...Man könne sie intravenös oder subkutan, sprich unter die Haut, spritzen. Die Antikörper wirken antiviral; sie verhindern, dass die Viren in menschliche Zellen eindringen und stoppen somit die Virusvermehrung. Experten zufolge ist aber entscheidend, dass die Antikörper innerhalb der ersten sieben Tage nach Symptombeginn verabreicht werden, ambulant oder stationär in der Klinik. … Bei einem späteren Einsatz ist die Wirksamkeit demnach nicht mehr sinnvoll. Studien haben hier gezeigt, dass dann das überschießende Immunsystem für die schweren Verläufe ursächlich ist, nicht mehr SARS-CoV-2 selbst. .. „Relevante Nebenwirkungen sind äußerst selten.“ Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen oder mit einer Immunschwäche können von der Antikörper-Therapie besonders profitieren, da sie oft nicht auf eine aktive Impfung ausreichend ansprechen…. „Die neue Therapie verhindert schwere Verläufe bis zu mehr als 80 Prozent…Sie ist letztlich eine passive Impfung, weil man im Labor hergestellte Antikörper von außen injiziert.
Diese Therapie kann sogar prophylaktisch erfolgen oder unmittelbar nach Kontakt mit SARS-CoV-2 – was auch insbesondere für chronisch kranke Menschen ein wichtiger Schutz sein kann. Konkretes Beispiel: Eine Risikopatientin oder ein Risikopatient lebt im gleichen Haushalt wie jemand, der gerade sein positives Testergebnis bekommen hat. …

Ein ganz anderer Ansatz als der bisherige Umgang mit Covid 19 : Gleich bis sogar prophylaktisch behandeln statt zuwarten…

Auf den zahlreichen . um nicht zu sagen: zahllosen Internet-Seiten des staatlichen RKI findet sich unter der Überschrift „Was sollen Betroffenen mit Symptomen tun ?“ immer noch die Aufforderung:

„Sollte sich ihr Zustand während der ersten Woche ihrer Covid 19-Erkrankung nicht verbessern oder sich verschlechtern, wenden sie sich unbedingt an einen Hausarzt…“

Also 1. Woche nichts tun ! Dem krank werden zuschauen ! Was hat das noch mit Gesundheitswesen zu tun ?

Erst mit Datum 14.10.21 wurde obiges auf den RKI-Seiten unter der Überschrift „Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für eine Covid 19-Erkankung zur Verfügung?“ ergänzt mit:

…Personen, die durch unterschiedliche Faktoren ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf ´haben, sollten…um die Indikation zur frühzeitigen Therapie mit SARS-CoV2 .spezifischen monokonalen Antikörpern prüfen zu lassen., zu ihrem Hausarzt…

Hat diese Änderung irgendein Mensch in einer der Regierungsverlautbarungen oder in dem Massenmedien-Trommelfeuer zu Corona mitbekommen ??? Ich jedenfalls nicht.

Es geht immer nur um Impfen!Impfen!Impfen!

Unter anderem sterben von den nicht rechtzeitig Behandelten dann auf der Intensivstation auch noch viele an den Folgen der oft mörderischen invasiven Beatmung, wie Spezialisten hier kritisieren….

Weitere Infos: Die Zulassungs-Begründung des staatlichen Paul-Ehrlich-Instituts für Medizinsicherheit (PEI)… Für Medizinkundige der Bericht dazu im Ärzteblatt unter der Überschrift Therapie und Prophylaxe: Antikörper gegen COVID-19 .

Die Ärzte dürfen schon seit Mai 21 mit dem neuen Medikament behandeln- machen es aber nicht !

Das ist ein Hammer: Eigentlich dürfte die neue Antikörper-Therapie schon seit Mai durch die deutschen Ärzte eingesetzt werden, wie das hier verlinkte Infoblatt der Kassenärztevereinigung kbv vom 30. April 21 zeigt. Ich habe das jetzt das erste Mal dank Recherche erfahren !

Warum beteilig(t)en sich die Ärzte lieber an der Gentech-Spritzerei ?

Und noch ein Hammer: 200.000 Dosen des Antikörper-Medikaments im Januar gekauft…und liegen gelassen

Das Bundesgesundheitsministerium kaufte also im Januar 2021 200.000 Dosen des neuen Antikörper-Medikaments in den USA ein – und lieferte sie dann nur in Ausnahmefällen aus. Sie vergammel(t)en also wo auch immer , wie das Ärzteblatt unter der Überschrift Logistische Probleme: Antikörper gegen COVID-19 kommen bisher kaum zum Einsatz berichtete.

Und der Haken an der Sache ? Das neue Antikörper-Medikament soll auf keinen Fall die Gentech-Spritze ersetzen

Unter der Überschrift antikoerper-medikament-macht-hoffnung (hinter paywall) berichtet die heutige Mittelbayerische Zeitung darüber und schreibt:

Laut dem Bundesgesundheitsminister soll die neue Corona-Therapie an Unikliniken eingesetzt werden.

Da frage ich mich sogleich: Warum Einsatz nur an den Unikliniken ? Warum werden die Medikamente erstmal nur an die Unikliniken ausgegeben ? Offenbar soll es keine breit angelegte Alternative zum Gentechimpf-Experiment geben.

23.11.21

Autor: Otmar Spirk