Eine Impf-Pflicht öffnet die Büchse der Pandora

Der folgende Beitrag klammert ausdrücklich die Frage aus, dass es sich bei der „Corona-Impfung“ um eine experimentelle Gentherapie handelt, und nicht um eine Impfung mit Totimpfstoffen.

von Demokrat

Vor der Entwicklung der Impfung gab es nicht die Möglichkeit, durch eine Behandlung gesunde Menschen vor einer Krankheit zu schützen. Die Einnahme (das Spritzen) von medizinischen Produkten, welche gewissen Schutz versprechen, ist eine begrüßenswerte technische Meisterleistung – vorausgesetzt sie funktioniert.

Von solchen medizinischen Neuerungen erwarten uns in der Zukunft sicher noch sehr viele mehr. Die ethische Grundfrage lautet jedoch: Darf ein Staat Menschen zwingen, solche Produkte einzunehmen ?

Befürworter einer Impfpflicht argumentieren stets mit der Volksgesundheit und der Verantwortung des Einzelnen hierzu etwas beizutragen:

Selbst wenn die Behandlung für den jeweiligen gesunden Bürger einen verschwindend geringen Eigennutzen habe, ja sogar potentiell gefährlich sei, und eventuell sogar zum Tod führen könne, überwiege rein statistisch der Nutzen für die Gesamtgesellschaft. Man könne (eventuell) mehr Menschenleben durch eine Impfpflicht retten, als durch die Nebenwirkung Menschen zu Schaden kommen würden.

Aus den Erfahrungen mit dem Dritten Reich hatten „wir“ uns früher darauf geeinigt, dass genau DAS nie erlaubt sein soll – womit eine Pflicht zur Impfung prinzipiell vom Tisch wäre.

-Einmal natürlich, weil die Würde des Menschen auch darin besteht, den Tod einer medizinischen Behandlung vorzuziehen. Das Argument der „Volksgesundheit“ fällt schon dann zusammen, wenn es Menschen gibt, die darunter etwas völlig anderes verstehen als der Staat:

-Die Volksgesundheit ließe sich nämlich auch steigern, wenn man alle Menschen in einen Raum sperrt, einen gesunden Ernährungsplan erstellt und sie nur für sinnvolle Arbeiten für die Allgemeinheit aus ihrem Käfig lässt – aber natürlich nur in Ganzkörperschutzanzügen. Die Gesamtgesellschaft wäre dadurch gesünder, sie würde wunderbar funktionieren und sogar die Kriminalitätsrate wäre nahe bei null.

Dieses Szenario mag für viele unrealistisch wirken, aber im Grunde ist das nur einen winzigen Schritt entfernt vom Lockdown, den man nur mit einem Mund-Nasen-Schutz zum Arbeiten verlassen darf.

-Ein anderer fast noch WICHTIGERER Punkt, der gegen jede Verpflichtung zur Anwendung einer technischen Neuerung spricht, die in die körperliche Unversehrtheit eingreift, ist:

Die Menschheit kann nichts exakt wissen kann. „Die Wissenschaft“ ist nicht existent und ein Produkt menschlicher Fantasie.

-Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschheit sich in praktisch jedem einzelnen Punkt ihres Wissenschafts- und Weltbildes mehrfach und in ihrer Gesamtheit geirrt hat. Zudem dachte noch jede menschliche Zivilisation nun endlich im Besitze der Wahrheit zu sein – zu wissen, was richtig und was falsch ist.

Die Geschichte lehrt uns daher, jeder wissenschaftlichen Theorie skeptisch gegenüber zu stehen. Gerade wenn wir am Immunsystem und am menschlichen Körper Veränderungen vornehmen wollen, sollte das ALLE Alarmglocken erklingen lassen.

-Das Immunsystem ist bekanntlich sehr komplex und wie alle Körperprozesse Bestandteil intensiver Forschung. Die Folgen z.B. von Impfungen auf die Evolution des menschlichen Immunsystems oder unsere Millionen Jahre währende Symbiose mit Bakterien und Viren, sind völlig unbekannt. Diese Technik ist weniger als 200 Jahre alt und dennoch tut die moderne Medizin so, als wüsste sie exakt, was richtig und falsch ist.

-Am Ende sollte es jedoch keine Rolle spielen, wie sicher sich ein Staat ist, dass er mit seinen Ansichten Recht hat. „Die Wissenschaft“ kann ihm nämlich hier immer nur die jeweils aktuellste Theorie präsentieren. Diese Theorien zur Grundlage politischen Handelns zu machen, ist jedoch gefährlich. Was, wenn ein Individuum oder ein Teil der Wissenschaftler wie derzeit zu einer anderen Einschätzung kommen, was die Glaubwürdigkeit der Theorie anbelangt?

Ich dachte, wir wollten Staaten nicht mehr erlauben, wissenschaftliche Theorien in eine Staatsideologie umzuwandeln? Vor allem sollte es hier Grenzen der Machtausübung geben.

Diese Grenzen haben wir sogar festgelegt. Das sind unsere Grundrechte ! Jede Staatsideologie endet da, wo das Grundrecht eines Menschen beginnt!

Das Fazit muss lauten:

Die Impfpflicht will unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit einschränken, im Namen der Volksgesundheit. Dass genau diese „Impfstoffe“ die Volksgesundheit nachhaltig verbessern, ist dabei eine politische Entscheidung und stellt damit eine Staatsideologie dar, der sich der Einzelne zu beugen hat.

Erlauben wir die Öffnung dieser Büchse der Pandora, ist der Weg frei für viele weitere technischen „Verbesserungen“, welche die Volkgesundheit fördern könnten bzw. eine Überlastung der (weiterhin stetig sinkenden – warum ?!) Krankenhauskapazitäten verhindern könnten.

Erlauben wir erst einmal die Impfpflicht, nehmen wir uns alle rechtlichen Mittel und Argumente gegen…

  • Pflicht zu Tracking-Implantaten (für Einhaltung von Abstandregeln, Nachverfolgung von Kontakten – hilft sogar bei Verbrechensbekämpfung)
  • Pflicht zu vielen vielen weiteren Pflichtimpfungen – es gibt wahnsinnig viele unterschiedliche Krankheitserreger!
  • Pflicht zu kybernetischen Verbesserungen des Körpers
  • Pflicht zur pränatalen Diagnostik
  • Pflicht zur Abtreibung von Behinderten
  • Stimmungsdämpfer, um Aggressionen zu mindern
  • Eine Pflichtpille für die ewige Jugend, wenn wir mal soweit sind…

Ich denke die Marschrichtung ist klar. Die besorgniserregende Frage, die ich mir täglich stelle, lautet :

Haben wir mit Masernimpfpflicht und Maskenpflicht nicht bereits diese Büchse der Pandora geöffnet? Seit 20 Monaten laufen wir immer wieder mit Masken herum und haben nur eingeschränkte Bewegungsradien. Viele haben sich bereits zweimal spritzen lassen, um ihre Grundrechte zurück zu bekommen. „Impf dich frei ! “ hieß es. Stattdessen sollen sie sich jetzt bereits ein drittes Mal spritzen lassen, nachdem nicht wenige trotz Spritzen an Corona erkrankt sind.

Die Ungeimpften sollen sich jetzt täglich einen Stab in die Nase stecken bzw. testen, ob sie gesund sind – bis zum negativen Test werden die ungeimpften Gesunden wie Kranke behandelt. Genesene sind nach 6 Monaten wieder Ungeimpfte. Geimpfte noch nach spätestens einem Jahr, bald aber bereits nach 6 Monaten …
Und in dieser Atmosphäre, in der elementare Grundrechte bereits jetzt von einer Spritze abhängen, wirkt eine Impfpflicht für alle plötzlich als das Normalste der Welt ?